Hintergrundlärm in Slack reduzieren

Mit Slack findet die gesamte Kommunikation deines Teams an einem Ort statt, aber dein Team kommuniziert nun mal sehr viel. Diese Tipps helfen dir dabei, besser zu bestimmen, was deine Aufmerksamkeit benötigt und was nicht.

Channels verlassen

Es ist in Ordnung, einen Channel zu verlassen, der für dich nicht relevant ist. Das empfehlen wir sogar. Der Inhalt des Channels bleibt nach wie vor verfügbar und durchsuchbar und du kannst ihm später jederzeit erneut beitreten.

Unterhaltungen stummschalten

Versuche mal, die Channels und Direktnachrichten stummzuschalten, die du nur gelegentlich einsehen möchtest. Stummgeschaltete Unterhaltungen werden nicht fett angezeigt, sobald sie ungelesene Nachrichten enthalten, und du wirst auch nicht über Erwähnungen deines Namens benachrichtigt. Stummschaltung ist auch praktisch für Channels, wenn sich darin viele Updates von Bots befinden, wie z.B. dein Twitter-Feed.

Channels archivieren

Du kannst nicht mehr benötigte Channels archivieren. Alle Inhalte werden gespeichert und bleiben durchsuchbar. Es können jedoch keine neuen Aktivitäten in dem Channel gepostet werden. Die Archivierung eines Channels wirkt sich auf alle Mitglieder dieses Channels aus. Falls du dir nicht sicher bist, ob der Channel für andere noch relevant ist, erkundige dich zunächst bei allen anderen Mitgliedern.

Aktiviere „Bitte nicht stören“

Wenn du dich wirklich konzentrieren musst, kannst du den Modus Bitte nicht stören (DND, Do Not Disturb) aktivieren, um Benachrichtigungen so lange wie nötig zu pausieren. Deine Team-Mitglieder können sehen, dass du deine Benachrichtigungen pausiert hast, und dich bei Bedarf über dringende Direktnachrichten informieren.

Anpassung deiner Seitenleiste

Eine benutzerdefinierte Seitenleiste hilft dir, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. So kannst du deine Seitenleiste verwalten: