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5 Dinge, die Slack zu einer zentralen Plattform für Zusammenarbeit in Unternehmen machen

Dieser Leitfaden zeigt dir, wie Slack eingesetzt werden kann, um Teams und ihre Tools an einem sicheren Ort zu vereinen.

Warum Slack in der IT genauso gut ankommt wie bei den Mitarbeitern selbst

Niemand mag es, der- oder diejenige zu sein, der bzw. die ständig „Nein“ sagt. Aber eine Welle neuer Anwendungen und Cloud-Services, die vermehrt Einzug in die Unternehmen halten, hat die IT manchmal genau in diese Rolle gezwungen.

Denn diese „coole kleine App“ sieht nicht mehr ganz so cool aus, wenn sie eine Sicherheitslücke öffnet, durch die man einen LKW fahren lassen könnte. Oder sie stürzt ab, sobald drei Teams versuchen, sie gleichzeitig zu benutzen.

Man könnte jedem IT-Team verzeihen, wenn man zu dem Schluss käme, dass die Popularität bei den Anwendern und die Unternehmensbereitschaft umgekehrt korrelieren.

Slack ist eine Ausnahme.

Obwohl die Leute Slack in wenigen Minuten erlernen können, ist die App gleichzeitig eine hoch entwickelte Plattform, die den strengsten Unternehmenstest besteht.

Wir möchten dich durch fünf wichtige Aspekte führen, die Slack für Unternehmen interessant machen:

  • Sicherheit

Ganz wichtig. Hier gibt es keine Kompromisse.

  • Skalierbarkeit

Damit dir nach oben keine Grenzen gesetzt sind.

  • Verwaltbarkeit

Du bist schließlich nicht an mehr Kopfschmerzen interessiert.

  • Erweiterbarkeit

Damit du das Beste aus den aktuellen Investitionen holen kannst.

  • Benutzerzufriedenheit

Was normalerweise nicht auf solchen Listen steht, es aber sollte.

Diese fünf Dinge sind Teil der Gründe, warum Unternehmen wie IBM, Capital One, Condé Nast, Target und Autodesk Slack nutzen, um die Team-Arbeit agiler zu gestalten.

Wir hoffen, dass du nach der Lektüre dieses kurzen Guides zustimmen wirst: Zusammenarbeit und Agilität müssen nicht auf Kosten der Unternehmensbereitschaft gehen.

    Fußnoten

    1. TLS 1.2 Protokolle, AES256- und SHA2-Signaturen. Verschlüsselungscodes, die auf separaten sicheren Servern in einer eigenständigen Umgebung gespeichert sind. FIPS 140-2 compliant.
    2. Zu den Zertifizierungen gehören FedRAM, NIST 800-171, SOC 2, SOC 3, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27017, ISO/ IEC 27018, HIPAA (Anfrage-Anforderungen), EU-US-Datenschutzschild, Schweizer/US-Datenschutzschild, CSA.
    3. Wir definieren Power-User als diejenigen, die mehr als 1.000 Nachrichten verfasst haben, Slack für mehr als 20 Tage nutzen, die Suche und die mobile App für jeweils mehr als fünf Tage nutzen und mehr als zwei Integrationen verwenden.

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