Von der Produktentwicklung bis hin zu Partnerschaften: Wie Zenni Optical Slack einsetzt

„Ohne Slack findet keine Arbeit statt. Es ist das Herzstück unserer täglichen Arbeit.“

Rebecca FrieseHead of People, Zenni Optical, Zenni Optical

Über Zenni Optical

Erschwingliche und innovative Brillen – seit über zwei Jahrzehnten

Zenni Optical ist das Original unter den Online-Brillenanbietern und leistet seit mehr als 22 Jahren Pionierarbeit bei erschwinglichen, hochwertigen Brillen. Das Unternehmen, das weltweit in den USA, China, Indien und auf den Philippinen tätig ist, kombiniert strenge Qualitäts- und Compliance-Standards mit Innovationen für Verbraucher:innen, um preisgünstige Brillen in großem Umfang zu produzieren, und hat bis heute über 70 Millionen Brillenfassungen ausgeliefert.

„Von den ersten Ideen bis zur finalen Umsetzung – Slack ist das Bindeglied, das unsere globalen Teams zusammenhält und uns bei der Entwicklung der Brillen der Zukunft unterstützt.“

Nick LaMannaAVP of Optical Product, Zenni

Die Herausforderung

Globales Wachstum erschwerte die Abstimmung von Produkt-, Marketing- und und Personalteams

Zenni Optical stieg während der Pandemie auf das Home-Office um und blieb auch im Anschluss dabei. Heute arbeiten fast 500 Mitarbeitende in Zeitzonen von Dallas über San Francisco bis nach Shanghai, und das Tagesgeschäft rund um das Design, das Testen, das Marketing und den Vertrieb von Brillen ist noch komplexer geworden.

Für die Produktentwicklung ist eine nahtlose Abstimmung unerlässlich. „Innovation ist bei Zenni wie das Zusammensetzen eines Puzzles mit Menschen aus der ganzen Welt“, sagt Nick LaManna, AVP of Optical Product. Sein Team aus Optiker:innen, Chemiker:innen und Kundenbetreuer:innen arbeitet Hand in Hand mit Laboren in China und Ohio, die strenge Kontrollen und Genehmigungen, die Einhaltung der Vorschriften für Medizinprodukte und die Dokumentation für verschiedene Interessengruppen verlangen.

Für das Marketing steht genauso viel auf dem Spiel. Veronica Alcaro, Vizepräsidentin der Markenabteilung, erläutert, dass die Einführung der Linse EyeQLenz™ mit Zenni ID Guard™, ein einzigartiges Produkt, das die Augen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich schützt, der ultimative Härtetest war. „Sie ist unsere innovativste Linse aller Zeiten, und das Ziel war von Anfang an eine schnelle Einführung“, sagt sie.

Die Personalabteilung steht derweil vor kulturellen und betrieblichen Herausforderungen. „Wir arbeiten ortsunabhängig. Wie können wir also in Kontakt bleiben? Wie können wir allen helfen, sich einbezogen zu fühlen?“, fragt Head of People Rebecca Friese.

Zusätzlich zu rechtlichen Überprüfungen, Compliance-Standards und globaler Auftragsabwicklung müssen die Führungskräfte auch dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden im Home-Office mit der Mission von Zenni verbunden sind. E-Mails, isolierte Systeme und endlose Meetings konnten da einfach nicht mithalten.

„So ziemlich jedes einzelne Team bei Zenni hatte auf die eine oder andere Weise mit der Einführung von Zenni ID Guard zu tun, und Slack hat entscheidend dazu beigetragen, dass alle auf dem Laufenden waren.“

Veronica AlcaroVice President of Brand, Zenni

Wie Zenni Optical mit Slack noch besser funktioniert

Slack vernetzt Teams, Tools, Partner:innen und Erfolg an einem Ort

Heute laufen alle Funktionen – von der Produktentwicklung über den Kundenservice bis hin zu Marketinggenehmigungen – über Slack, so dass die Teams eine einzige, durchsuchbare Plattform haben, auf der Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden können. „Unsere tägliche Kommunikation findet in Slack statt“, sagt Friese. „Das gibt den Mitarbeitenden das Gefühl, dazuzugehören und Teil einer Gemeinschaft zu sein.“

Die Einführung von EyeQLenz™ mit Zenni ID Guard™ hat die Bedeutung von Slack sehr deutlich gemacht. Was ein chaotischer sechsmonatiger funktionsübergreifender Sprint hätte werden können, wurde zu einer koordinierten Aktion in speziellen Slack-Channels. Die Produktentwicklungsteams tauschten direkt in Channels chemische Rezepturen, Labortestergebnisse und technische Datenblätter , um sie weltweit zu prüfen. Das Marketing erstellte Kampagnen-Assets, verfolgte die Logistik und holte über Workflows kreative Genehmigungen ein. Die Finanz- und Rechtsabteilung kümmerte sich um die Einhaltung von Budgets, Konformität und Verträgen – alles in Echtzeit, damit die gesamte Markteinführung auf Kurs blieb.

Externe Agenturpartner:innen wurden sogar über Slack Connect direkt in die Channels eingebunden, so dass Komplikationen über E-Mails wegfielen und alle von Anfang an einen gemeinsamen Kontext hatten.

Abgesehen von Produkteinführungen eskalieren die Kundenservice-Teams von Zenni Probleme aus ihrem CSM-System in Slack-Channels, in denen Fachleute schnell eine Entscheidung treffen können. Das IT-Team nutzt Slack zusammen mit Jira, um Probleme und Projekte für Entwickler:innen zu verfolgen. Die Personalabteilung und die Mitarbeitendenteams bilden jede größere Einführung – Leistungszyklen, Umfragen zum Engagement, Fragerunden, Apps wie CultureAmp – in speziellen Slack-Channels ab, damit die Mitarbeitenden einen zentralen Ort für Updates und Fragen haben. Das Marketingteam koordiniert auch hochkarätige Partnerschaftsveranstaltungen mit Organisationen wie WWE, den San Francisco 49ers und dem SF Marathon direkt in Slack, damit die Kampagnen aufeinander abgestimmt sind und zügig umgesetzt werden können.

Die Unternehmenskultur entwickelt sich ebenfalls in Channels. Da sich die Mitarbeitenden nur selten im selben Büro befinden, vernetzen sie sich in Slack, egal, ob es sich um #zenni-pets, einen Channel rund um Haustiere, die Würdigung von Mitarbeitenden durch Assembly oder globale Motto-Tage handelt, an denen Teams in den USA, China, Indien und auf den Philippinen besondere Outfits posten und gemeinsam feiern.

„Die Integration unserer externen Agenturen in Slack Connect war eine enorme Erleichterung: Sie direkt in die Echtzeit-Integration mit voller Transparenz einzubeziehen, ist ein entscheidender Fortschritt.“

Veronica AlcaroVice President of Brand, Zenni

Was bringt die Zukunft?

Schärfung der Slack-Nutzung und Hinzufügen von KI zur Skalierung

Nachdem Slack fest in der Unternehmenskultur und den Abläufen verankert wurde, geht es im nächsten Kapitel von Zenni um die Verfeinerung und KI.

Friese und ihr Team sind dabei, ein „So funktioniert Slack bei Zenni“-Regelwerk zu erstellen, das Richtlinien für Namenskonventionen, Emoji-Standards und die Verwendung von Channels statt Threads enthält. Das Ziel ist es, Slack noch intuitiver zu gestalten.

Zenni hat vor kurzem KI in Slack aktiviert und prüft nun, wie sich Zusammenfassungen automatisieren lassen und wie sich KI in Workflows integrieren lässt. Sie nutzen auch die Enterprise-KI-Suche in Slack, um Apps wie Jira, Google Drive, CultureAmp, Salesforce und andere zu durchsuchen. „Ich nutze Slack definitiv mehr als jede andere Ressource, die wir intern haben“, sagt Alcaro. „Ich durchsuche Unterhaltungen, um mich an Feedback zu erinnern, und kann es kaum erwarten, weitere KI-Funktionen zu testen.“

Für die Zukunft plant Zenni, Slack sowohl in die Salesforce Sales Cloud als auch in die Salesforce Service Cloud zu integrieren. Das Team sieht Slack als Grundlage für die Skalierung von Innovationen, die Aufrechterhaltung der globalen Unternehmenskultur und das Vorantreiben der Mission, hochwertige Brillen für alle erschwinglich und zugänglich zu machen. „Ich kann ohne Slack nicht leben“, erklärt Alcaro. „Es ist enorm wichtig, um uns alle auf demselben Stand zu halten.“