Alle paar Monate verändert sich etwas. Was du heute in Slack machen kannst, war vor drei Monaten noch nicht möglich.
Im April hat Slackbot gelernt zu handeln. Im Mai hat er gelernt zu sehen. Seit dem 24. Juni kennt er dich, dein Team und dein gesamtes Tool-Set. Und er hört zu.
Hier zeigen wir, was sich in diesen drei Monaten verändert hat und wie das Juni-Update die Neuerungen von April und Mai grundlegend verändert.
April: Slackbot hat gelernt zu handeln
Unser Team hat diese Funktion entwickelt, weil es keine echte Hilfe ist, Slackbot um Unterstützung zu bitten und die Arbeit dann selbst erledigen zu müssen. Im April hat sich das geändert. Slackbot konnte nun selbst handeln: Einträge in Salesforce erstellen, Aufgaben nach Zeitplan ausführen und Vorlagen erstellen, die die Arbeit direkt in den Systemen erledigen, die dein Team bereits nutzt.
Eine KI, die Fragen beantwortet, ist nützlich. Aber eine Frage zu einem Geschäft zu beantworten ist etwas völlig anderes, als den Datensatz tatsächlich zu aktualisieren, die Aktivität zu protokollieren und die Nachverfolgung zu kennzeichnen. Das eine spart dir ein paar Sekunden Suche. Das andere verbessert deine Ergebnisse und bringt deine Arbeit voran.
Raveesh Raina, ein Sales Engineer bei Salesforce, hat eine Vorlage erstellt, um seine Aktivitäten nach Kundengesprächen zu protokollieren. Er teilte die Vorlage, und binnen drei Wochen nutzten sie 466 seiner Kolleg:innen. 73 % wurden durch persönliche Empfehlungen auf die Vorlage aufmerksam. Das Ergebnis? Dreiundvierzig Minuten gespart – pro Person, pro Woche.
So wird aus der bewährten Arbeitsweise einer einzelnen Person eine Fähigkeit, die alle nutzen.
Mai: Slackbot hat gelernt zu sehen
Unser Team hat diese Funktion entwickelt, weil die beste Antwort der Welt nichts nützt, wenn sie im Browser-Verlauf einer anderen Person steckt.
Seit Mai kann Slackbot Informationen außerhalb von Slack abrufen und das Gefundene direkt in die jeweilige Unterhaltung einbinden. Im Web suchen, ein PDF lesen, aus reinen Zahlen ein natives Diagramm erstellen oder beliebigen Text markieren und Slackbot bitten, ihn im Kontext zu erklären. Das Ergebnis verschwindet nicht in einem separaten Tool oder einer Datei, die niemand öffnen kann, sondern genau dort, wo die Arbeit ohnehin stattfindet. So kann es das gesamte Team sehen und darauf aufbauen.
Genau das ist für alle anderen im Team entscheidend: Wer die Arbeit erledigt, muss daraus nicht erst ein separates Dokument oder Update machen. Die Unterhaltung selbst wird zum Ergebnis.
24. Juni: Slackbot kennt dich, dein Team sowie deine Tools und hört zu
Du verlässt gerade ein Meeting. Du hast eine Idee, aber gerade keine Hand frei, um sie einzutippen.
Und genau dann kommen Slackbot und seine neue Sprachsteuerung ins Spiel. Öffne Slackbot auf deinem Smartphone und sag ihm einfach, was erledigt werden muss: den Anruf protokollieren, den Datensatz aktualisieren, den Gedanken festhalten, bevor er sich verflüchtigt. Und das Beste? Slackbot kennt den zugehörigen Kontext bereits, du musst also nicht alles neu erklären, sondern nur mit ihm sprechen.
Diese neue Funktion funktioniert, weil Slackbot dich bereits kennt. Und je länger du ihn nutzt, desto mehr weiß er über dich.
Und er wartet nicht darauf, gefragt zu werden. Slackbot kann nach einem Zeitplan agieren, ausgelöst werden, wenn eine Nachricht in einem Channel ankommt, oder starten, wenn jemand eine Reaktion hinzufügt. Er ist damit anders als herkömmliche KI, die erst erscheint, wenn du sie erwähnst.
KI, die dein Team kennt – nicht nur dich
April und Mai drehten sich um Fähigkeiten. Der Juni rückt etwas in den Mittelpunkt, das wesentlich komplexer ist: Kontext. Unser Team hat diese neue Funktion entwickelt, weil wir uns eine KI wünschen, die unsere Arbeit versteht.
Die meisten KI-Systeme haben inzwischen ein Gedächtnis. Allerdings ist es ein großer Unterschied, ob eine KI sich erinnert, was du ihr gesagt hast, oder ob sie weiß, was deine Organisation weiß. Jede andere KI lernt das, was du ihr mitteilst: deine Rolle, deine Vorlieben, den Kontext, den du in ein Einstellungsfeld getippt hast. Slackbot lernt, was dein Team tatsächlich getan hat: die Entscheidung, die letzten Monat in einem Channel gefallen ist, den Projekt-Thread, in dem die echte Antwort steckt, den Salesforce-Kontext aus der Unterhaltung, die in Slack stattgefunden hat. Du musst Slackbot nicht einweisen, denn er registriert alles im Hintergrund.
Je mehr du in Slack arbeitest, desto präziser wird er. Bitte ihn, eine Nachfass-E-Mail zu einem Geschäft zu verfassen, das du seit sechs Wochen nicht angerührt hast, und er kennt bereits die Stakeholder:innen, die Knackpunkte und die Ansagen deiner wichtigsten Kontaktperson auf Kundenseite. Und zwar nicht, weil du ihm alles mitgeteilt hast, sondern weil er dort ist, wo du bereits arbeitest, und weil er dadurch über den kompletten und wachsenden Kontext verfügt.
Mit Vorlagen den Wissensaustausch im Team fördern
Die Memory-Funktion macht Slackbot mit jeder Nutzung besser. Und Vorlagen unterstützen den Wsisensaustausch im gesamten Team.
Denk an das letzte Mal, als ein:e Kolleg:in etwas herausgefunden hat, das dir eine Stunde Zeit gespart hätte, wenn du es rechtzeitig erfahren hättest. Die perfekte Methode, sich auf ein Vertragsverlängerungsgespräch vorzubereiten. Ein Prompt, der einen unübersichtlichen Datenauszug in etwas verwandelt, das ein:e VP in 30 Sekunden lesen kann. Solches Wissen wurde früher mündlich weitergegeben – wenn überhaupt. Mit Slackbot gibt es jetzt eine Möglichkeit, es zu teilen und darauf aufzubauen, was deine Kolleg:innen bereits herausgefunden haben. Wenn jemand in deinem Team eine Vorlage erstellt, profitieren alle davon.
Dein gesamtes Tool-Set in deinen Unterhaltungen
Kontext ist nur dann nützlich, wenn er immer verfügbar ist. Mit MCP ist er das. Die meisten Teams arbeiten mit fünf oder mehr Apps. Mit MCP integriert Slackbot dein gesamtes Tool-Set in deine Unterhaltungen – Google, Atlassian, Box, Notion, DocuSign und mehr. Du musst nicht mehr zwischen Apps wechseln, um eine Antwort zu bekommen. Du musst den Kontext nicht neu erklären. Slackbot greift aus Slack heraus auf sie zu und bindet alle Informationen in deine Unterhaltungen ein.
Alle unsere Neuerungen bauen aufeinander auf. Memory verbessert Slackbot für dich. Vorlagen lassen dein Team davon profitieren. MCP integriert den Rest deines Tool-Sets in deine Unterhaltungen. Alle Mitarbeitenden bekommen eine KI, die nicht nur deshalb intelligenter wird, weil sie selbst sie nutzen, sondern weil alle um sie herum es auch tun.

Und wer Slackbot bisher nicht genutzt hat, weil Tippen sich zu mühsam anfühlte, kann jetzt einfach die Sprachsteuerung nutzen.
Öffne Slackbot. Frag ihn: „Was weißt du über mich?“
Das ist der beste Einstieg. Und tatsächlich erst der Anfang.




