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Zeit- und Selbstmanagement: Das ist der Unterschied

Effektives Zeit- und Selbstmanagement hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Worauf es ankommt, erfährst du hier.

Vom Slack-Team13. Februar 2026

 

In der modernen Arbeitswelt ist Zeitmanagement vielen bereits ein Begriff. Die Herangehensweise hilft, den Arbeitstag zu strukturieren und Ressourcen effizient zu nutzen. Selbstmanagement hingegen ist weniger bekannt, in Zeiten von ortsunabhängiger Arbeit und flexiblen Arbeitsmodellen wird es jedoch zunehmend wichtiger: Laut einer Statista-Umfrage lassen sich 86 % der Beschäftigten am Arbeitsplatz ablenken. Die meisten versuchen, dieses Problem mit dem falschen Werkzeug zu lösen. Denn während Zeitmanagement uns lehrt, unseren Arbeitstag zu strukturieren, übersieht es die Frage: Wie managen wir uns selbst?

Warum sind Zeit- und Selbstmanagement entscheidend für deinen Erfolg?

Zeit- und Selbstmanagement sind wichtig, da sie dir die Fähigkeit geben, dich selbst zu steuern und deine Pläne konsequent umzusetzen, effizienter zu arbeiten und den Überblick über Aufgaben zu behalten. 

Eine klare Struktur im Arbeitsalltag ist entscheidend, um deine Ziele zu erreichen und gleichzeitig stressfrei zu bleiben.

Wie steigerst du Effizienz und reduzierst Stress?

Effektives Zeit- und Selbstmanagement sorgt dafür, dass du deine Ressourcen optimal nutzt. Indem du deine Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit priorisierst, kannst du unnötige Stressfaktoren vermeiden. Methoden wie die ALPEN-Methode oder das Eisenhower-Prinzip bieten dir praktische Ansätze, um deinen Arbeitstag zu strukturieren. Sie helfen dir nicht nur, deine Produktivität zu steigern, sondern auch deine Konzentration zu bewahren, selbst bei hohem Arbeitsaufkommen. Plane bewusst Pufferzeiten ein, um spontane Meetings oder unerwartete Herausforderungen flexibel zu meistern. So bleibt dein Stressniveau niedrig, während du trotzdem Ergebnisse lieferst.

Welche Herausforderungen begegnen dir beim Selbstmanagement?

 

Selbstmanagement bedeutet, Verantwortung für deine Aufgaben und Ziele zu übernehmen. Das kann herausfordernd sein, besonders wenn Ablenkungen, wie ständige Benachrichtigungen, deinen Fokus stören. Denn nach einer Unterbrechung dauert es ca. 23 Minuten, bis du wieder fokussiert arbeitest. Hier hilft dir eine klare Tagesplanung: Nutze digitale Tools wie Slack, um Projekte zu organisieren und den Austausch mit Kolleg:innen zu strukturieren. Setze dir realistische Ziele und reflektiere regelmäßig deine Fortschritte. So kannst du langfristig erfolgreich und stressfrei arbeiten.

Mit der richtigen Strategie und den passenden Tools wird Zeit- und Selbstmanagement zu einem Schlüssel für deinen Erfolg im Arbeitsalltag.

Was genau ist Selbstmanagement?

Selbstmanagement ist die Fähigkeit, deine eigenen Ziele zu definieren, Prioritäten zu setzen und deine Ressourcen effektiv einzusetzen – seien es Zeit, Energie oder Aufmerksamkeit. Es geht darum, Verantwortung für deinen Arbeitsalltag zu übernehmen und dabei flexibel auf Herausforderungen zu reagieren.

Im Gegensatz zum Zeitmanagement, das sich auf die Strukturierung und Einteilung deiner Zeit konzentriert, stellt Selbstmanagement dich selbst in den Mittelpunkt. Es umfasst die Planung deiner Aufgaben, die Motivation, sie umzusetzen, und die Reflexion deiner Fortschritte. Diese Kombination macht Selbstmanagement besonders wertvoll in einer Arbeitswelt, die zunehmend auf ortsunabhängige Arbeit und flexibles Arbeiten setzt.

Wichtig ist dabei, dir Tools und Methoden zunutze zu machen, die dich unterstützen. Digitale Lösungen wie Slack helfen dir, Aufgaben und Projekte effizient zu organisieren und den Austausch mit Kolleg:innen zu vereinfachen. Selbstmanagement ermöglicht dir nicht nur, deine Produktivität zu steigern, sondern auch langfristig stressfreier und zufriedener zu arbeiten – ganz nach deinen individuellen Zielen und Bedürfnissen.

Wie unterscheiden sich Zeit- und Selbstmanagement?

Zeit- und Selbstmanagement sind zwei Ansätze, die gemeinsam deine Produktivität steigern können. Während das Zeitmanagement dir hilft, deinen Arbeitstag effizient zu planen, legt Selbstmanagement den Schwerpunkt auf deine persönliche Organisation und Motivation.

Definitionen und Unterschiede

Zeitmanagement konzentriert sich darauf, deine Aufgaben zeitlich zu strukturieren. Mithilfe von Methoden wie der Eisenhower-Matrix priorisierst du deine Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit und schaffst dir Pufferzeiten für Unvorhergesehenes. Selbstmanagement hingegen greift tiefer: Es zielt darauf ab, wie du selbst steuerst, Entscheidungen triffst und langfristig motiviert bleibst. Du lernst, eigenverantwortlich zu arbeiten, deine Stärken gezielt einzusetzen und mit Herausforderungen souverän umzugehen.

Wie sich beide Ansätze ergänzen

Die Kombination aus Zeit- und Selbstmanagement schafft eine ideale Balance. Zeitmanagement liefert dir die Struktur, um effizient zu arbeiten, während Selbstmanagement dir die Flexibilität gibt, auf Veränderungen einzugehen und nachhaltig produktiv zu bleiben. Tools wie Slack helfen dir, beide Ansätze zu verbinden: Organisiere Projekte in Channels, teile wichtige Informationen mit Kolleg:innen und reflektiere regelmäßig deine Fortschritte. So erreichst du deine Ziele, ohne den Überblick oder deine Motivation zu verlieren.

Die drei Dimensionen von Selbstmanagement: Planung, Motivation, Selbstreflektion

Selbstmanagement umfasst drei zentrale Dimensionen: Planung, Motivation und Reflexion. Diese Bereiche helfen dir, deinen Arbeitsalltag zu strukturieren, produktiver zu arbeiten und langfristig erfolgreich zu sein.

1. Planung

Eine gute Planung ist der erste Schritt zu einem effektiven Selbstmanagement. Indem du deine Aufgaben priorisierst und klare Ziele setzt, schaffst du dir eine solide Grundlage für den Tag. Methoden wie die ALPEN-Methode helfen dir dabei, deine Aufgaben nach Dringlichkeit zu strukturieren und Pufferzeiten einzuplanen. Tools wie digitale To-do-Listen oder Kalender-Apps ermöglichen dir, deinen Zeitplan übersichtlich zu gestalten und Deadlines im Blick zu behalten. So kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren, ohne dich in Details zu verlieren.

2. Motivation

Motivation ist der Schlüssel, um deine Pläne in die Tat umzusetzen. Sie gibt dir die Energie, auch anspruchsvolle Projekte anzugehen. Finde heraus, was dich antreibt – sei es die Erreichung eines wichtigen Ziels oder die Anerkennung durch Kolleg:innen. Auch kleine Erfolgserlebnisse, wie das Abhaken einer Aufgabe, stärken deine Motivation. Nutze Tools wie Slack, um in Channels gemeinsam mit deinem Team Fortschritte zu teilen und dich gegenseitig zu inspirieren.

3. Reflexion

Reflexion hilft dir, deine Erfolge zu analysieren und aus deinen Erfahrungen zu lernen. Frage dich regelmäßig: Was hat gut funktioniert? Was kannst du verbessern? Nimm dir Zeit, um deine Methoden anzupassen und deine Strategien zu optimieren. Digitale Werkzeuge wie Slack-Workflows unterstützen dich dabei, Prozesse zu automatisieren und den Überblick über deine Fortschritte zu behalten.

Mit Planung, Motivation und Reflexion legst du die Grundlage für ein erfolgreiches Selbstmanagement – angepasst an deine individuellen Bedürfnisse und Ziele.

Welche Selbstmanagement-Methoden sind am effektivsten?

Die effektivste Selbstmanagement-Methode hängt von deiner Arbeitsweise ab. Die ALPEN-Methode und das Eisenhower-Prinzip helfen, Prioritäten zu setzen; die Pomodoro-Methode erhält die Konzentration. Für komplexe Projekte mit parallelen Aufgaben ist die GTD (Getting Things Done)-Methode am besten geeignet. 

1. Die ABC-Methode

Im Trubel des Alltags fällt es nicht immer leicht, die vielen To-dos nach ihrer Priorität zu sortieren und die eigene Zeit besser zu managen. Eine Möglichkeit ist die ABC-Methode. A steht für besonders dringliche Aufgaben, B bedeutet weniger dringliche Aufgaben und C ist wenig bis gar nicht wichtig. Wer mit einer (digitalen) To-do-Liste oder einem Canvas arbeitet, kann Textmarker oder Labels in drei verschiedenen Farben nutzen und Aufgaben nach dem ABC-Prinzip sortieren. Aufgaben mit A werden direkt angegangen, B-Aufgaben werden eingeschoben, wenn es passt, und was mit C gelabelt wird, kann an jemand anderes übertragen oder zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden.

2. Die ALPEN-Methode

Diese Zeit- und Selbstmanagement-Methode hilft dabei, die Arbeitszeit zu strukturieren und effizienter zu werden. Das Akronym steht für:

  • A = Aufgaben Aufschreiben  
  • L = Länge Einschätzen 
  • P = Pufferzeit Einplanen 
  • E = Entscheidungen Priorisieren 
  • N = Nachkontrollieren Erreichter Ergebnisse  

Beim Punkt Pufferzeit gilt die Faustregel, nur 60 Prozent – also etwas mehr als die Hälfte – des Arbeitstags festzulegen. Die übrigen 40 Prozent sind für alle Eventualitäten wie spontane Meetings, unerwartete Verzögerungen und Ähnliches reserviert.

3. Die Pomodoro-Technik

Diese Technik ist nicht nur eine Zeitmanagement-Methode. Der Ansatz, Aufgaben im Arbeitsintervalle und Pausen einzuteilen, hilft, besser mit den eigenen Kräften zu wirtschaften und die Konzentration zu bewahren. Das wiederum steigert die Produktivität und sorgt dafür, dass Ziele – trotz regelmäßiger kleiner Pausen – schneller erreicht werden. Wie die Pomodoro-Technik genau funktioniert, erfährst du in unserem Artikel über die verschiedenen Zeitmanagement-Methoden.

4. Das Eisenhower-Prinzip

Das Eisenhower-Prinzip ist eine bewährte Methode, um Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit zu priorisieren. Diese Technik teilt Aufgaben in vier Kategorien auf:

  • Dringend und wichtig: sofort erledigen
  • Wichtig, aber nicht dringend: für später einplanen
  • Dringend, aber nicht wichtig: delegieren

Weder dringend noch wichtig: eliminierenDiese Methode hilft dir, den Fokus auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu legen und dich nicht von unnötigen Tätigkeiten ablenken zu lassen. Mit digitalen Tools wie Slack kannst du Aufgaben klar zuordnen und Fortschritte in Channels mit Kolleg:innen teilen. So bleiben alle Projekte organisiert und produktiv.

5. Getting Things Done (GTD)

Die GTD-Methode, entwickelt von David Allen, ist ideal für komplexe Aufgaben. Sie basiert auf fünf Schritten:

  • Erfassen: Ssmmle alle anstehenden Aufgaben.
  • Verarbeiten: Kläre, was zu tun ist.
  • Organisieren: Sortiere Aufgaben in Kategorien.
  • Durchsehen: Überprüfe Fortschritte regelmäßig.
  • Erledigen: Arbeite Aufgaben effizient ab.

GTD sorgt für klare Strukturen und reduziert Stress, da du immer weißt, was als Nächstes zu tun ist. Nutze Tools wie digitale To-do-Listen in Slack, um Aufgaben zu kategorisieren und Erinnerungen zu setzen. So bleibst du organisiert und konzentriert – auch bei einem vollen Arbeitstag.

 

Methode Fokus Ideal für Zeitaufwand
ABC-Methode Priorisierung nach Dringlichkeit Menschen mit vielen verschiedenen Aufgaben, die schnell Prioritäten setzen müssen Gering
ALPEN-Methode Tagesplanung mit Pufferzeiten Personen mit unvorhersehbarem Arbeitsalltag und häufigen Unterbrechungen Mittel
Pomodoro-Technik Konzentration und Pausenmanagement Menschen, die sich leicht ablenken lassen Gering
Eisenhower-Prinzip Unterscheidung zwischen Wichtig und Dringend Führungskräfte und alle, die delegieren müssen und strategisch arbeiten wollen Gering
Getting Things Done (GTD) Vollständige Aufgaben Organisation Personen mit komplexen Projekten und parallelen Verantwortlichkeiten Hoch

 

Wie integrierst du Selbstmanagement-Methoden in deinen Alltag?

Wer sich zu Beginn des Arbeitstag Zeit nimmt, Aufgaben nach ihrer Dringlichkeit zu sortieren und den zeitlichen Rahmen abzustecken, kann sich besser fokussieren und produktiver arbeiten.

 

1. Produktiver arbeiten dank Automatisierungen

Mit dem Workflow-Builder lassen sich Routineaufgaben automatisieren ­­– auch ohne Programmierkenntnisse. Erfahre mehr!

2. Digitale Helfer nutzen

Eine weitere Möglichkeit sind digitale Tools. Die effiziente Terminplanung dank smarter Kalender-Apps ist im stressigen Arbeitsalltag Gold wert: 24,5 % der Büroangestellten erreichen durch digitale Tools ein besseres Zeitmanagement. So manches Meeting lässt sich zum Beispiel vermeiden, indem Updates in für alle zugänglichen Kommunikationskanälen wie Channels geteilt werden. So haben Mitarbeitende jederzeit Zugriff auf wichtige Informationen und gleichzeitig mehr Zeit, um ihren Arbeitstag selbst zu gestalten.

Die digitalen Helfer bieten einen besseren Überblick über Aufgaben und erinnern automatisch an Deadlines. Wer beispielsweise etwas vergesslich oder chaotisch ist, kann dem mit Tools effektiv entgegenwirken. Wenn sich die eigene Produktivität dadurch spürbar steigert, zahlt das auch auf das Selbstbewusstsein ein.

3. Zentral auf alle Anwendungen zugreifen

Ablenkung durch Benachrichtigungen gehören zu den größten Produktivitätskillern und erschweren die Selbstregulation. Indem du alle Anwendungen auf einer zentralen Plattform zur Zusammenarbeit wie Slack integrierst, kannst du die Vielzahl an Updates und Push-Nachrichten auf ein Minimum reduzieren und sogar festlegen, wann und in welcher Regelmäßigkeit diese eintreffen. Außerdem fällt das Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Tools weg, was zusätzlich Zeit spart. Hier findest du einige Beispiele für integrierbare Anwendungen und Funktionen:

  • Digitale To-do-Listen lassen sich mit Workast erstellen
  • Dokumente und Ordner kannst du in Box oder Google Drive für alle zugänglich ablegen
  • Teams greifen auf RosterBird zurück, um Aufgaben automatisch zuzuweisen, auch unter Berücksichtigung von Abwesenheiten wie Urlaub
  • Mit dem Workflow-Builder lassen sich einfache Abläufe automatisieren

So setzt du Selbst- und Zeitmanagement im Berufsalltag um

Die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen, Gefühle regulieren und sich selbst motivieren zu können, sind wichtige Fähigkeiten in Zeiten von New Work und modernen Führungsstilen. Nicht nur Mitarbeitende, auch angehende Führungskräfte sollten sich mit Selbstmanagement-Methoden auseinandersetzen und ihre Skills entsprechend schärfen. Bei der Umsetzung im Alltag bieten digitale Tools die nötige Unterstützung.Erfahre, wie du die passenden Methoden für deinen Arbeitsstil findest und langfristig nachhaltige Verbesserungen erzielst.

Es gibt keine universelle Lösung für Selbst- und Zeitmanagement. Passe die Methoden an deinen individuellen Arbeitsstil an. Bist du detailorientiert, könnte die ALPEN-Methode ideal sein. Für kreative Projekte empfiehlt sich Getting Things Done (GTD). Nutze Tools wie Slack, um Aufgaben und Projekte effizient zu organisieren und dich mit Kolleg:innen abzustimmen.Selbst- und Zeitmanagement sind kontinuierliche Prozesse. Reflektiere regelmäßig, welche Methoden für dich funktionieren, und justiere bei Bedarf. Mit kleinen Anpassungen schaffst du langfristig mehr Produktivität und weniger Stress.

 

Zeitmanagement strukturiert deinen Tag zeitlich, Selbstmanagement stellt dich als Person in den Mittelpunkt — inklusive Motivation und Reflexion.
Die ABC-Methode ist ideal für den Einstieg: einfache Priorisierung in A (dringend), B (weniger dringend) und C (unwichtig).
Drei Dimensionen: Planung (Aufgaben priorisieren), Motivation (Antrieb finden) und Reflexion (Fortschritte analysieren).
Nutze digitale Tools zentral, plane Fokuszeiten ein und schalte Benachrichtigungen gezielt stumm.
 

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