Die Kosten des Stillstands im KI-Zeitalter

Die Zukunft des Unternehmenswachstums hängt davon ab, dass Unternehmen sich von isolierten Tools wie E-Mails, Chats und Videos verabschieden und sich ein modernes Betriebssystem für die Arbeit zu eigen machen.

1INHALTSVERZEICHNIS
Teil 1

Warum E-Mails ein Risiko darstellen

Jedes Unternehmen arbeitet bereits mit einem Produktivitätssystem, auch wenn es sich dessen nicht bewusst ist. Bei vielen hat sich dieses System seit Jahrzehnten nicht verändert. Dieselben drei Anwendungen, die die frühe Ära des Internets geprägt haben, bestimmen auch heute noch den modernen Arbeitsalltag: E-Mails, Chats und Video-Meetings.

Im KI-Zeitalter bricht dieses Modell unter seinem eigenen Gewicht zusammen. Tools, die vorher im Mittelpunkt der digitalen Arbeit standen, sind nun zu ihrem größten Hindernis geworden. Sie sperren Informationen in E-Mail-Posteingängen ein, fragmentieren den Kontext in verschiedenen Tools und zwingen KI dazu, mit unvollständigen Daten und ohne das Gesamtbild zu arbeiten.

Das Problem sind nicht deine Mitarbeitenden, sondern es ist das System, das für eine Welt vor KI, Automatisierung und der Größe moderner Unternehmen entwickelt wurde.
Der fragmentierte Tech-Stack, den wir als Kostenfaktor für unsere Geschäftstätigkeit hingenommen haben, kostet uns im KI-Zeitalter Opportunitys.
Beschäftigte erhalten durchschnittlich 117 E-Mails pro Tag, wobei Vielnutzer:innen laut Microsoft1 fast neun Stunden pro Woche mit der Verwaltung ihrer E-Mail-Posteingänge verbringen. Gleichzeitig werden Mitarbeitende alle zwei Minuten mit digitalen Unterbrechungen bombardiert, was insgesamt 275 Unterbrechungen pro Tag ergibt. Auch Videomeetings nehmen zu, wobei die Anzahl der Calls nach Feierabend im Vergleich zum Vorjahr um 16 % gestiegen ist, was den Arbeitstag verlängert und die Aufmerksamkeit noch weiter fragmentiert.

Punktlösungen wie Projektmanagement-Tracker und Notiz-Apps sind entstanden, um die Lücken zu schließen, aber sie steigern die Effizienz nur in kleinen Bereichen, nicht in großem Maßstab. Jede einzelne löst einen Teil des Problems, schafft aber gleichzeitig mehr Silos, die Menschen und KI überbrücken müssen.
Ein Kundenbild
„Im KI-Zeitalter denke ich nicht nur über Innovationen nach. Ich versuche, Unternehmen von Grund auf neu zu denken.“
Prasad Swaminathan
Group SVP and Global Head of HR, Adecco
Teil 2

Der große Wandel der Arbeit

Unsere Arbeitsweise hat nicht mit der Arbeitsweise von KI Schritt gehalten. Wenn wir ehrlich sind, spiegelt sie nicht einmal die Arbeitsweise von uns Menschen wider.

Die meisten Unternehmen haben zwar ihre Infrastruktur, ihre Analysesysteme und ihre CRM-Systeme modernisiert, aber nicht die Ebene der Mitarbeitendenerfahrung, auf der die eigentliche Arbeit stattfindet. Mitarbeitende verbringen immer noch mehr als die Hälfte ihrer Arbeitswoche damit, sich durch unzusammenhängende Systeme zu kämpfen, statt mit ihrer Arbeit voranzukommen.

Die Arbeit wird erledigt. Unternehmen wachsen. Aber unter der Oberfläche haben wir uns damit abgefunden, Zeit mit mühsamen Aufgaben zu verschwenden, wie dem ständigen Wechseln zwischen fragmentierten Unterhaltungen, Apps und Daten, die in E-Mail-Threads, Chats und Dashboards verstreut sind.
Die Zahlen sprechen für sich. Die durchschnittliche SaaS-Managementplattform lässt sich in 114 SaaS-Anwendungen integrieren. Unternehmen kennen jedoch in der Regel nur 40 Prozent der aktiv genutzten Anwendungen, und Gartner schätzt, dass bis zu 25 Prozent der bereitgestellten SaaS-Lizenzen ungenutzt bleiben, was zu Mehrausgaben führt und die Transparenz verringert.

Im KI-Zeitalter ist dieses Arbeitsmodell ein Nachteil. In den nächsten zehn Jahren wird die Kluft zwischen wachsenden und stagnierenden Unternehmen davon abhängen, wie gut sie in der Lage sind, ihre Arbeitsweise neu zu gestalten.
Drei Änderungen, die das KI-Zeitalter prägen
01

Unterhaltungen sind für die KI unentbehrlich

Die Art und Weise, wie wir zu Hause mit KI interagieren – über einfache Prompts, Sprache und natürliche Unterhaltungen – prägt nun unsere Erwartungen an die Arbeit. Mitarbeitende erwarten dieselben intuitiven, natürlichen Sprachinteraktionen, die sie von zu Hause gewohnt sind – und genau so funktionieren KI-Agenten am besten.

KI ist nur dann effektiv, wenn sie den Kontext kennt: Sie muss verstehen, was geschieht, warum es wichtig ist und was als Nächstes kommt.

Aber Unterhaltungen sind nicht nur die beste Arbeitsweise für Menschen, sondern auch für KI und Agenten. Die umfassendste Quelle für jenen Kontext sind Unterhaltungen, in denen Entscheidungen, Perspektiven, Erwartungen und Erkenntnisse ausgetauscht werden, wodurch eine wahre Goldgrube an Daten für KI-Agenten entsteht.

02

Effizienz ist heute eine unverzichtbare Voraussetzung für Wachstum

Da Personalkosten über 70 % der Betriebsausgaben ausmachen, sind deine Mitarbeitenden dein stärkster Hebel für das Unternehmenswachstum. Unternehmen, die die Produktivität ihrer Mitarbeitenden und digitale Produktivität in Umsatzsteigerungen verwandeln, werden die Märkte dominieren. Diejenigen, die dies nicht tun, werden aufgrund von Ineffizienz Margenverluste hinnehmen müssen.

Die nächste Generation des Unternehmenswachstums erfordert ein integriertes Betriebssystem für die Arbeit, das so konzipiert ist, dass Menschen und KI in einem Rhythmus, einem Fluss und einem Handlungssystem zusammenarbeiten können.

03

KI benötigt eine offene, einheitliche Betriebsebene

Du brauchst speziell entwickelte KI-Agenten, die in allen Geschäftsbereichen mit deinen Mitarbeitenden zusammenarbeiten, um im Zeitalter von KI erfolgreich zu sein. Das einfache Einbinden von Agenten in fragmentierte Anwendungen führt jedoch nur zu Chaos. Ohne eine einheitliche Plattform gehen die Mitarbeitenden in der Flut von Agentennachrichten unter, und dein Talent-ROI leidet darunter.

Die Arbeitskräfte der Zukunft benötigen ein Betriebssystem für die Arbeit, in dem Menschen, Apps, Daten, KI und Agenten an einem Ort zusammenkommen, um Informationen auszutauschen, Maßnahmen zu ergreifen und gemeinsam zu lernen. So kannst du deine größte Investition optimal nutzen: Talent.
Teil 3

Der E-Mail-Posteingang und die Chat-Falle

E-Mails sind nach wie vor das Standardkommunikationsmittel für die meisten Unternehmen, und jedes Unternehmen, das E-Mails bevorzugt, ergänzt diese durch einfache Chat-Tools wie Microsoft Teams. Dieser duale Ansatz klingt auf dem Papier praktisch: E-Mails für die offizielle Kommunikation, Chat für schnelle Zusammenarbeit.

In Wirklichkeit fragmentiert es den umfassenden Kontext, den KI für effiziente Arbeit benötigt. Diese Teilung schafft Arbeit in zwei Systemen: zwei Arbeitsabläufe, zwei Sucherfahrungen, zwei Orte, an denen der Kontext verloren geht.

KI versagt, wenn Tools nicht miteinander vernetzt sind. Die moderne Arbeitswelt erfordert eine Plattform, die alle Tools zusammenführt, und nicht zwei Kommunikationssysteme. Investitionspläne bestätigen diese Einschränkung: Unternehmen entwickeln weiterhin Tool-basierte KI-Funktionen und Integrationspatches, die die Lücke überbrücken, aber nicht schließen sollen.
Teams macht den E-Mail-Posteingang nicht überflüssig – es macht ihn noch wichtiger. Schlimmer noch: Es führt eine weitere App ein, zu der Benutzer:innen wechseln müssen.
Warum Teams den E-Mail-Posteingang nicht ersetzt hat
Teams wurde für Unterhaltungen in kleinen Gruppen entwickelt und nicht als Aufzeichnungssystem. Outlook-zentrierte KI-Funktionen wie Copilot in Outlook und Loop-Komponenten verbinden die beiden älteren Plattformen miteinander. Wäre Teams die Grundlage für modernes Arbeiten, wären diese Patches nicht notwendig.
Das tiefer liegende Problem ist strukturbedingt. Teams wurde nicht von Grund auf für die Arbeitsweise im KI-Zeitalter entwickelt, sondern auf der Grundlage von SharePoint, einem Dokumentenmanagementsystem aus dem Jahr 2001. Die starre Containerisierung von Teams erzwingt einen Kompromiss zwischen Auffindbarkeit und Governance.
Die Einschränkungen sind vorhersehbar. Channels sind innerhalb des Unternehmens schwer zu finden. Jedes Team hat eine Channel-Begrenzung, was Unternehmen dazu zwingt, mehrere Teams zu erstellen und Wissen weiter zu fragmentieren. Nur Team-Inhaber:innen können Mitglieder hinzufügen, was die Sichtbarkeit einschränkt und die Zusammenarbeit verlangsamt. Channel-Typen (Geschlossen, Offen, gemeinsam genutzt) sind dauerhaft – wenn ein Offener Channel zu einem Geschlossenen Channel werden soll, geht das nur, wenn du ihn löschst und neu erstellst.
Das Ergebnis ist fragmentiertes Wissen in unzähligen Mikro-Workspaces. Diese strukturelle Starrheit zwingt die Mitarbeitenden dazu, Unterhaltungen nachzujagen, Channels neu zu erstellen und auf E-Mails zurückzugreifen, um alle auf dem Laufenden zu halten.
Im KI-Zeitalter kann diese Architektur die Produktivität beeinträchtigen. KI erfordert Systeme, in denen Unterhaltungen einen dauerhaften, durchsuchbaren und vernetzten Kontext schaffen. Das ordnerbasierte Modell von SharePoint wurde entwickelt, um Dateien zu organisieren, nicht um intelligentes Arbeiten zu ermöglichen.
Wenn Arbeit in starren Containern eingeschlossen ist, kann KI nicht über diese hinausgehend antworten. Wenn Standardberechtigungen einschränken, wer an Unterhaltungen teilnehmen darf, kann KI nicht aus dem Unternehmenswissen lernen. Wenn strukturelle Grenzen das Unternehmenswissen fragmentieren, verliert KI das Bindeglied, das sie effektiv macht.

Das KI-Zeitalter erfordert etwas grundlegend Neues: eine Plattform, auf der Menschen und Agenten denselben kontinuierlichen Kontext teilen, auf der Unterhaltungen nicht in Silos versanden und auf der das System selbst so konzipiert ist, dass Arbeit sichtbar und umsetzbar wird.
Zwei Tools, ein Problem
Outlook und Teams bilden zusammen ein Paradoxon: Das eine ist zu starr, um sich weiterzuentwickeln. Das andere ist zu fragmentiert, um skalierbar zu sein. Beide erhöhen den Aufwand für Mitarbeitende, Informationen zu verfolgen, zwischen ihnen zu wechseln und sie zusammenzuführen. Anstatt den Arbeitsfluss zu erleichtern, verursachen sie Reibungsverluste – und in einer Zeit, in der KI an erster Stelle steht, schränken diese Reibungsverluste die Produktivitätssteigerungen ein, die Unternehmen benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auch wenn Microsoft KI in Outlook und Teams integriert, hat sich das zugrunde liegende Modell nicht geändert: zwei Tools, zwei Schleifen, eine fragmentierte Erfahrung. Das Ergebnis ist das gleiche wie seit 20 Jahren: endlose Nachrichten, verstreuter Kontext und Mitarbeitende, die in digitalen Altlasten versinken.

Wenn KI ihr Versprechen einlösen soll, kann Arbeit nicht in E-Mails, Tabs oder Teams stattfinden. Es bedarf einer einzigen Plattform für Unterhaltungen, die Menschen, Systeme und KI-Agenten in einem Betriebssystem für die Arbeit zusammenführt.
Ein Kundenbild
„Am Anfang ist Slack einfach ein Tool. Dann wird schnell klar, dass es essentiell ist, um das Unternehmen zu führen.“
Philip Hess
CEO, reMarkable
Teil 4

Wie sich Arbeit im KI-Zeitalter weiterentwickelt

Unternehmen benötigen eine moderne Arbeitsplattform, um im Zeitalter von KI erfolgreich zu sein, damit Menschen, Systeme und KI-Agenten dort zusammenkommen, um Informationen auszutauschen und in Echtzeit Maßnahmen zu ergreifen. Dazu muss die Arbeitsweise in Unternehmen überdacht werden – weg von statischen Systemen und starren Prozessen hin zu Netzwerken, die auf Prioritätsverschiebungen reagieren und sich an sie anpassen. So funktioniert es:
01

Datenaufbewahrungssysteme

Handlungssysteme
Erfolgreiche Unternehmen nutzen in der heutigen Geschäftswelt Daten effektiv. Sie integrieren Erkenntnisse aus ihrem CRM, ihrer Daten-Cloud und ihren Betriebssystemen direkt in den Arbeitsablauf, sodass Menschen und KI-Agenten sofort handeln können. Anstatt zwischen zahlreichen Tools und Apps hin- und herwechseln zu müssen, werden Arbeitsaufgaben im Kontext angezeigt, mit Informationen angereichert und können schnell erledigt werden.

Das ist der Kern eines Handlungssystems: ein einheitlicher Raum, in dem Unterhaltungen und Daten aufeinandertreffen, nicht nur um zu dokumentieren, was passiert ist, sondern um Ergebnisse zu erzielen.

02

Starre Prozesse

Anpassungsfähige Unternehmen
Traditionelles Wachstum bedeutete früher, Schichten hinzuzufügen; modernes Wachstum bedeutet heute, Reibungsverluste zu beseitigen.

Anpassungsfähige Unternehmen funktionieren eher wie lebende Systeme. Sie nutzen gemeinsame Channels, KI-Zusammenfassungen und intelligente Automatisierung, um sich auf Prioritäten zu konzentrieren, Probleme schneller zu lösen und sich im Laufe des Lernprozesses anzupassen. KI beschleunigt die Prozessausführung. Durch die Einbettung von KI in Workflows wechseln Unternehmen von statischen, vorab festgelegten Schritten zu kontinuierlich anpassungsfähigen Abläufen.

03

Konzentriertes Arbeiten

Zielstrebig arbeiten
Wiederkehrende, geringwertige Arbeitsabläufe eignen sich ideal für KI und Automatisierung. Dadurch können sich Mitarbeitende auf das konzentrieren, was den Unternehmenswert steigert: Kreativität, Strategie und Beziehungen. Die KI-Nutzung soll dazu führen, dass du sinnvolle Arbeit leisten kannst, statt mehr Arbeit erledigen zu müssen.

Unternehmen, die diesen Wandel begrüßen, agieren schneller und schaffen Raum für Innovationen in großem Maßstab.

04

KI-Tools

Agentenbasierte Systeme
Tausende von Unternehmen experimentieren mit KI-Agenten, aber die meisten stoßen auf dasselbe Problem: Ohne Kontext haben Agenten Schwierigkeiten. Sie halluzinieren, bleiben stecken oder benötigen ständige menschliche Eingaben, um nützlich zu bleiben. Die nächste Welle der Transformation gestaltet die Arbeit rund um KI neu, und dabei ist der Kontext entscheidend.

Der umfassendste Kontext befindet sich nicht in einer Datenbank, sondern in unseren Unterhaltungen. Jede Entscheidung, Klarstellung und Ausnahme, die Mitarbeitende vornehmen, hilft der KI zu verstehen, warum etwas wichtig ist. Dieser Kontext der Unterhaltung bildet die Grundlage des agentenbasierten Unternehmens, in dem KI lernt, mit Menschen zusammenzuarbeiten, anstatt nur zu reagieren.

Wenn einem Agenten der Kontext fehlt, verbringen Benutzer:innen mehr Zeit damit, ihren Prompt zu verfeinern, statt die eigentliche Aufgabe zu erledigen. Die Lösung besteht darin, Agenten in einer Umgebung zu starten, in der sie laufende Unterhaltungen beobachten können.
36 %
so viel Zeit wird von Kund:innen durch Prozessautomatisierung in Slack gespart5
5 Mio. USD
Geschätzte Kosteneinsparungen von Box durch die Slack-Automatisierung6

Wettbewerb wird zur Pflicht
Die Modernisierung der Arbeit für das KI-Zeitalter bedeutet mehr als nur den Einsatz von KI – sie erfordert eine Neugestaltung der Arbeitsabläufe in Unternehmen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie von isolierten Tools und getrennten Workflows zu einem einheitlichen Betriebssystem für die Arbeit übergehen, das alle Mitarbeitenden und Agenten in einem einzigen, intelligenten Arbeitsablauf miteinander vernetzt.

Erst dann wird KI einen transformativen Mehrwert liefern. Unternehmen, die diesen Wandel vollziehen, werden ihr Wachstum beschleunigen. Diejenigen, die fragmentiert bleiben, werden stagnieren.
Ein Kundenbild
„Ich sage allen Gründer:innen: Integriert Slack frühzeitig. Es wird zur Grundlage dafür, wie ihr euer Unternehmen aufbaut, skaliert und wie ihr während des Wachstums effizient bleibt.“
Jordan Nathan
CEO, Caraway
Teil 5

Slack: Das Betriebssystem für die Arbeit für agentenbasierte Unternehmen

Die Zukunft der Arbeit ist keine weitere App, sondern eine offene, interoperable, KI-gestützte Plattform für ein ganz neues Level von Zusammenarbeit und grenzenlose Produktivität.

Slack definiert die Arbeitsweise moderner Unternehmen neu, indem es Menschen, Daten, Systeme, personalisierte KI und Agenten in einem einheitlichen, intelligenten Workspace zusammenführt. Dort werden Unterhaltungen zu Entscheidungen, Daten zu Handlungen, und KI zu einem aktiven Teammitglied.

Slack führt Unternehmen von der reinen Koordination zur bewussten Steuerung und von verstreuten Tools zu einer einzigen Arbeitsumgebung, in der die Arbeit reibungslos vorankommt.
Ein zentraler Workspace, der alles vereint
Moderne Arbeit ist in E-Mails, Tabellen und eigenständigen Tools fragmentiert. Slack ersetzt diese Zersplitterung durch einen zentralisierten digitalen Workspace, in dem Kommunikation, Projekte und Daten zusammen existieren.

Anstatt zwischen einem Dutzend Anwendungen hin- und herzuwechseln, können Teams in einer einzigen Anlaufstelle den vollständigen Überblick behalten. Dadurch werden Kontextwechsel reduziert, redundante Statusaktualisierungen vermieden und schnellere, sicherere Entscheidungen ermöglicht. Für Führungskräfte bedeutet dies Transparenz im gesamten Unternehmen: Wer arbeitet an was, wo liegen Probleme und wie entwickeln sich Prioritäten – und das in Echtzeit.

Slack macht Arbeit sichtbar, statt dass Mitarbeitende ihr weiter hinterherlaufen müssen.
Ein Kundenbild
„Ich bekomme oft zu hören, dass ich ein CEO bin, der jedes Detail des Unternehmens kennt, und ich denke, das bedeutet einfach, dass ich ein CEO bin, der Slack intensiv nutzt.“
May Habib
CEO, Writer AI
Eine dialogbasierte Schnittstelle, die Menschen, Systeme und KI miteinander verbindet
Slack basiert auf einer dialogbasierten Schnittstelle, der natürlichsten und menschlichsten Art der Interaktion mit Technologie. Mitarbeitende können Fragen stellen, Daten abrufen und Workflows in natürlicher Sprache steuern – „Zeige mir die offenen Kundenverlängerungen dieses Quartals” oder „Fasse die neuesten technischen Updates zusammen” – und der Slackbot liefert sofort Antworten aus deinen Unternehmenssystemen.

Dieses dialogbasierte Modell verändert die Art und Weise, wie Mitarbeitende mit Daten und KI arbeiten. Es reduziert Reibungsverluste, beschleunigt die Einführung und eröffnet allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, mit der gesamten Bandbreite der Unternehmenssysteme zu interagieren – ohne Schulungen, ohne Hin- und Herwechseln zwischen Tabs, ohne Zeitverlust.

In Slack sind Unterhaltungen die Schnittstelle. Und jetzt umfasst diese Schnittstelle auch deine KI-Agenten: kontextbewusst, sicher und in Zusammenarbeit mit deinem Team.
Ein Kundenbild
„Wenn ich eine 20-jährige Kundenbeziehung übernehme, möchte ich die wichtigsten Führungskräfte, den Nutzungsverlauf, die Vertragsbedingungen und offene Probleme in Slack, Salesforce und Box kennen. Mit KI-Agenten können wir diesen Kontext sofort sichtbar machen.“
Mark Wayland
Ehemaliger CRO bei Box
Flexibel und an alle Workflows anpassbar
Unternehmen arbeiten unterschiedlich, und Workflows sollten sich nicht an ein starres System anpassen müssen. Slack ist von Grund auf anpassungsfähig.

Unternehmen können mithilfe intuitiver Tools wie dem Workflow-Builder ohne Programmierkenntnisse benutzerdefinierte Automatisierungen und Prozesse erstellen oder Slack mit benutzerdefinierten Integrationen für branchenspezifische Anforderungen erweitern. Marketingteams können Produkteinführungen verwalten, Vertriebsmitarbeitende können den Fortschritt der Pipeline verfolgen und IT-Mitarbeitende können Vorfälle vom selben Workspace aus bearbeiten, der auf die tatsächlichen Arbeitsabläufe der jeweiligen Funktion zugeschnitten ist.

Diese Flexibilität ermöglicht einen Arbeitsablauf, der sich deinem Unternehmen anpasst – und nicht umgekehrt.
Slack treibt das Umsatzwachstum voran
4-mal
kürzere Vertriebszyklen7
2-mal
schnellere Geschäftsabschlüsse7
36 %
Steigerung der Abschlussquote7

Mit jeder Geschäftsanwendung und Datenquelle verknüpft
Slack lässt sich nahtlos in über 2.600 Apps und Systeme integrieren – von Salesforce, ServiceNow, Asana, Google Drive und Jira bis hin zu Microsoft Teams, Drive und SharePoint – und wird so zum Bindeglied moderner Unternehmen.

Echtzeit-Updates sorgen dafür, dass Teams während der Arbeit auf dem gleichen Stand bleiben. Wenn ein Geschäft abgeschlossen wird, eine Kampagne startet oder ein Service-Ticket eskaliert wird, werden die richtigen Personen sofort über den richtigen Channel benachrichtigt, einschließlich Kontext und nächsten Schritten.

Unsere Sicherheits-, Governance- und Compliance-Maßnahmen auf Unternehmensebene gewährleisten, dass diese Konnektivität mit derselben Strenge und demselben Vertrauen erfolgt, wie es die weltweit größten Unternehmen verlangen.
Für das KI-Zeitalter entwickelt
Was Slack als Betriebssystem für die Arbeit wirklich einzigartig macht, ist die Art und Weise, wie es Menschen und KI in einem Arbeitsablauf zusammenbringt.

Durch Technologien wie die Echtzeit-Such-API und das Model Context Protocol (MCP) gewährt Slack KI-Agenten sicheren Zugriff auf den Unternehmenskontext, sodass sie in Echtzeit Zusammenfassungen erstellen, Empfehlungen aussprechen und gemeinsam mit den Mitarbeitenden handeln können.

So sieht die Architektur eines agentenbasierten Unternehmens aus: eine einheitliche Umgebung, in der Daten, Dialoge und Entscheidungen zusammenlaufen. Hier arbeiten Menschen und digitale Teammitglieder auf der Grundlage eines gemeinsamen Verständnisses zusammen.
Slack zu einem Tool machen, das Mitarbeitenden gefällt
In einer Welt voller Unternehmenstools, die auf Compliance und Kontrolle ausgelegt sind, zeichnen sich die besten durch Design und Know-how aus – also durch eine Nutzungserfahrung, die Mitarbeitende wirklich mögen. Da mehr als die Hälfte der Unternehmenskosten auf Personal entfallen, ist Software nicht nur ein Hilfsmittel. Sie ermöglicht es deinen Mitarbeitenden, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen mit einem höheren Mitarbeitendenengagement ihre Mitbewerber in Bezug auf Produktivität, Rentabilität und Mitarbeitendenbindung übertreffen.

Wenn deine Arbeitsplattform intuitiv, flüssig und angenehm zu bedienen ist, fördert das die Akzeptanz, schafft Dynamik und hilft dabei, Top-Talente anzuziehen. Slack verwandelt Arbeit von einer lästigen Pflicht in einen flüssigen Arbeitsablauf: In Slack kommen Unterhaltungen, Kontext, Apps, Agenten und Daten zusammen.
Ein Kundenbild
„Endlich habe ich einen Ort gefunden, an dem ich mit meiner gesamten Organisation kommunizieren kann, um Erfahrungen, Erfolgsmeldungen und neue Erkenntnisse zu teilen. Außerdem ist unsere Produktivität ganz erheblich gestiegen. Wir sind hochzufrieden mit unserer Entscheidung, Slack zu implementieren.“
Varun Krishna
CEO, Rocket Companies
Der Vorteil von Slack-Channels
Slack-Channels sind der architektonische Motor, der das Modell des Betriebssystems für die Arbeit Wirklichkeit werden lässt. Im Gegensatz zur Ordnerstruktur von Teams, die von SharePoint übernommen wurde, sind Slack-Channels fließend, flexibel und unbegrenzt. Die Arbeit kann in einer Gruppen-Direktnachricht beginnen, sich zu einem Geschlossenen Channel entwickeln, über Abteilungen hinweg erweitert werden oder extern auf Partner:innen ausgedehnt werden, ohne den Arbeitsfluss oder den Kontext zu unterbrechen.

Channels sind nicht durch Hierarchien oder Eigentumsverhältnisse begrenzt; alle können in die Arbeit einbezogen werden. Aber sie verbinden nicht nur Menschen – sie verbinden alles: Dateien, Daten, Anwendungen, Workflows, benutzerdefinierte Automatisierungen und jetzt auch KI-Agenten. Jeder Channel wird zu einer lebendigen Sammlung von Kontext und Handlungen– dem Bindeglied zwischen menschlicher Zusammenarbeit und digitaler Intelligenz.

Hier liegt der strukturelle Vorteil von Slack. Während andere nachahmen, wie Inhalte gespeichert werden, modelliert Slack, wie Arbeit tatsächlich stattfindet – offen, anpassungsfähig und unbegrenzt skalierbar. Deshalb arbeiten Slack-Kund:innen mit gemeinsamem Bewusstsein und Vorwärtsdrang, während Unternehmen, die auf E-Mail-Posteingängen und SharePoint basieren, weiterhin in Silos gefangen sind.
Hier kommt die Zukunft der Arbeit zusammen
In Slack erwacht all dies zum Leben. Es ist die Plattform, die genau für diesen Moment entwickelt wurde – in Slack kommen Menschen, Systeme und KI in einem intelligenten Arbeitsfluss zusammen. Es verwandelt Aufzeichnungssysteme in Handlungssysteme und Daten in Entscheidungen. Es hilft Unternehmen dabei, sich von starren Hierarchien zu adaptiven Netzwerken zu entwickeln, die auf einem gemeinsamen Kontext und kontinuierlichem Lernen basieren. Es verwandelt Produktivität von einem Zahlenspiel zu zweckorientierter Arbeit und setzt die Kreativität und das Potenzial aller Mitarbeitenden frei. Und es entwickelt KI von einer Reihe unzusammenhängender Tools in ein agentenbasiertes System weiter – eines, das mit Menschen zusammenarbeitet, in Echtzeit lernt und handelt.
Teil 6

Was die innovativsten Unternehmen der Welt bereits wissen

Die zukunftsorientiertesten Unternehmen der Welt sind für die Arbeitsorganisation zu einem KI-gestützten Betriebssystem übergegangen.

Von KI-Pionieren wie OpenAI und Anthropic bis hin zu Innovatoren der nächsten Generation wie Rivian, Box, reMarkable und Vercel – die weltweit angesehensten Marken haben eines gemeinsam: Sie arbeiten mit Slack.

Diese Unternehmen haben nicht einfach nur ein neues Tool eingeführt – sie haben ihre Arbeitsweise grundlegend umgestaltet. E-Mails und statische Software-Suites für die Zusammenarbeit konnten mit ihrer Innovationsgeschwindigkeit und der für die Skalierung KI-gesteuerter Unternehmen erforderlichen Geschwindigkeit niemals Schritt halten. Sie benötigten eine Plattform, auf der Ideen, Kontext und Maßnahmen in Echtzeit zusammenfließen konnten.
E-Mails können mit der Innovationsgeschwindigkeit nicht Schritt halten
In diesen Unternehmen sind Slack-Channels das Bindeglied zwischen Forschung, Produktentwicklung und Betrieb, bei dem menschliche Zusammenarbeit auf agentenbasierte Systeme trifft. Rivian nutzt Slack als operatives Rückgrat und bringt Entwickler:innen, Supply-Chain-Expert:innen und Kundenteams in gemeinsamen Channels zusammen, die schnellere Markteinführungen und schnellere Lernzyklen ermöglichen. Die Führungskräfte von Box bringen es auf den Punkt: „Slack verleiht uns Superkräfte. Ich weiß nicht, wie wir das Unternehmen ohne Slack führen würden.“

Das Muster ist unverkennbar. Die innovativsten und am schnellsten wachsenden Unternehmen der Welt haben erkannt, dass sie die Zukunft nicht aus einem E-Mail-Posteingang heraus gestalten können. Die Unternehmen, die das KI-Zeitalter prägen, sind bereits auf eine moderne Arbeitsplattform umgestiegen – eine Plattform, die offen und erweiterbar ist und für den neuen Rhythmus der Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI konzipiert wurde.

Für alle Unternehmen, die noch immer mit E-Mails arbeiten, ist das ein Weckruf: Die nächste Wachstumsphase findet bereits in Slack statt.
Ein Kundenbild
„Slack ist unser Betriebssystem für die Arbeit und die Grundlage dafür, wie wir unser Unternehmen führen. Es hat vom ersten Tag an mit Engine begonnen und ist buchstäblich mit uns gewachsen.“
Demetri Salvaggio
Vice President, Customer Experience & Operations, Engine
Teil 7

Es ist Zeit, Arbeit neu zu denken

Das KI-Zeitalter steht nicht erst bevor – wir befinden uns bereits mittendrin. Die Frage, vor der jedes Führungsteam steht, lautet nicht mehr, ob KI das Geschäft verändern wird, sondern ob das Betriebsmodell damit Schritt halten kann.

In den letzten zwei Jahrzehnten haben Unternehmen Milliarden in Datenaufbewahrungssysteme investiert – CRMs, ERPs, Analyseplattformen –, doch die Ebene, auf der die Mitarbeitenden tatsächlich arbeiten, hat sich kaum weiterentwickelt. Der E-Mail-Posteingang bestimmt nach wie vor die Entscheidungsfindung. Meetings werden weiterhin mit Fortschritt verwechselt. Der Kontext verschwindet nach wie vor in Silos.

Dieses Modell wird uns einfach nicht weiterbringen. Die Unternehmen, die das nächste Jahrzehnt prägen werden – OpenAI, Anthropic, Rivian, Box, Stripe und andere – haben bereits bewiesen, was als Nächstes kommt: Arbeit, die mit Erkenntnissen Schritt hält. Arbeit, die an einem Ort stattfindet, an dem Menschen und Agenten Seite an Seite arbeiten.

Wir erleben hier einen grundlegenden Wandel der Arbeitswelt. Er beinhaltet den Wandel von Kommunikation zu Zusammenarbeit, von Zusammenarbeit zu Koordination, von Koordination zu intelligentem Handeln. Produktivität, Wachstum und menschliches Potenzial kommen in einem Betriebssystem zusammen, das für das Zeitalter der Agenten entwickelt wurde: Slack.
So kannst du loslegen
01

Prüfen, wo deine Arbeit wirklich stattfindet

Es geht nicht nur um Tools. Schau, wo Entscheidungen getroffen, Kontextinformationen gespeichert und Maßnahmen durchgeführt werden. Wenn dies in deinem E-Mail-Posteingang geschieht, hinkt dein Unternehmen bereits hinterher.

02

Deine ersten Handlungssysteme identifizieren

Beginne dort, wo die Reibung am größten ist: Vertriebsabwicklung, Service-Lösungen, IT-Betrieb. Bringe deine Daten, Workflows und KI in Slack-Channels, in denen bereits zusammengearbeitet wird. Beobachte, wie sich die Geschwindigkeit verändert.

03

Deine KI-Grundlage aktivieren

Verwende sichere Integrationen, die Echtzeit-Such-API (RTS) und das Model Context Protocol (MCP), um deine KI-Agenten sicher mit dem gesamten Kontext deines Unternehmens zu vernetzen. KI ohne Kontext ist ineffektiv – KI in Slack hingegen wird zum Startschuss für mehr Produktivität und Unternehmenswachstum

04

Produktivität als Wachstum sehen

Jeder prozentuale Anstieg der Produktivität der Mitarbeitenden wirkt sich positiv auf den Umsatz aus. Betrachte dein Betriebssystem für die Arbeit als die strategisch wichtigste Wachstumsplattform in deinem Unternehmen.
Geschäfte werden nicht mehr über den E-Mail-Posteingang abgewickelt
Sie funktionieren in einem offenen Netzwerk, in dem KI und menschliches Potenzial zusammenkommen, um die nächste Wachstumsphase anzutreiben.

Das Wachstum der nächsten Generation wird nicht durch mehr Apps, Meetings oder E-Mails erzielt werden. Es wird von Unternehmen kommen, die mutig genug sind, die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, neu zu gestalten.

Die Zukunft der Arbeit hat sich bereits aus dem E-Mail-Posteingang herausbewegt und befindet sich in Slack.

Die Frage ist: Wird dein Unternehmen mitziehen?