Transformation

Was die digitale Transformation für dein Unternehmen bedeutet

Wie du mit der Planung für die digitale Zukunft deines Unternehmens beginnst

Autor: Michelle Cyca 12. November 2018

Die sogenannte digitale Transformation bezeichnet die Einführung digitaler Prozesse und Tools zur Umsetzung strategischer Geschäftsziele. Es ist ein komplexer, vielschichtiger Prozess, der einen beachtlichen kulturellen Wandel am Arbeitsplatz sowie Veränderungen mit sich bringt, die sich auf jeden Teil eines Unternehmens auswirken.

Die Digitalisierung hat die Art und Weise verändert, wie wir einkaufen, Musik hören, die Nachrichten lesen oder Zahnarzttermine vereinbaren. Unternehmen müssen sich also stetig weiterentwickeln, um mit den Erwartungen ihrer Kunden und mit Wettbewerbern Schritt zu halten.  Laut dem Technologie-Medienunternehmen IDG planen zwar 89 % der Unternehmen die Einführung einer Digital-First-Strategie, aber nur 44 % von ihnen haben diese tatsächlich umgesetzt. Wenn dein Unternehmen zu den 56 % gehört, die in der Planungsphase (oder Vorplanungsphase) feststecken, dann mach dir keine Sorgen: Du bist nicht allein.

Doch was bedeutet digitale Transformation für dein Unternehmen? Wie kannst du dieses große, abstrakte Konzept so umsetzen, dass es sowohl deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch deinen Kunden zugutekommt?

In diesem Beitrag befassen wir uns näher mit dem Konzept und geben konkrete Tipps, wie dein Unternehmen für die digitale Transformation eine effektive Strategie entwickeln und umsetzen kann, die Teammitglieder zu Höchstleistungen anspornt und dafür sorgt, dass auch die Kunden zufrieden sind.

Was die digitale Transformation für Unternehmen bedeutet

Wenn es um digitale Transformation geht, ist es verlockend, sich auf das Digitale – die Plattformen und Prozesse – zu konzentrieren und nicht auf Transformation. Der Gedanke, dass man nur die richtige Software kaufen muss und dadurch sofort die Produktivität steigern kann, ist reizvoll. Aber im Grunde geht es bei der digitalen Transformation weniger um die Technologie, die Projekt-Teams für ihre Arbeit verwenden, sondern vielmehr darum, die Art und Weise zu verändern, wie sie zusammenarbeiten.

Digitale Transformation sieht in jedem Unternehmen anders aus, aber digitale Unternehmen haben einige grundlegende Merkmale gemeinsam:

  • Gemeinschaftlich: Alle Mitglieder des Unternehmens sind auf sinnvolle Weise an der Umsetzung einer gemeinsamen Vision beteiligt. Das bedeutet, dass alle auf verschiedenen Ebenen des Unternehmens und in verschiedenen Projekt-Teams zusammenarbeiten, um Vertrauen aufzubauen, Transparenz zu fördern und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzubinden.
  • Proaktiv: Traditionelle Unternehmensstrukturen und -hierarchien werden zurückgelassen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dazu ermutigt, Entscheidungen zu treffen und sich einzubringen.
  • Cloudbasiert: Cloud-Dienste sind wirtschaftlich und agil. Unternehmen können jene auswählen, die ihre Anforderungen erfüllen und ihre IT- und Infrastrukturkosten optimieren.
  • Mobile-Friendly: Kunden erwarten von Unternehmen eine komfortable Nutzererfahrung. Da mehr als die Hälfte des Webdatenverkehrs auf Mobilgeräten generiert wird, ist eine entsprechende mobile Strategie erforderlich.
  • Innovativ: Digitale Unternehmen sind experimentierfreudig und lernen aus den Ergebnissen, die ihnen dabei helfen, größere Änderungen im Unternehmen umzusetzen.
  • Langfristig: Dies ist kein Projekt mit Anfang und Ende. Technologie entwickelt sich stetig weiter, aktuelle Prozesse müssen ständig angepasst werden. Auch für dich ist es also wichtig, immer weiter zu lernen und dich weiterzuentwickeln.
  • Datengesteuert: Dazu gehört nicht nur das Sammeln und Analysieren von Daten über deine Kunden, sondern auch die Messung der Vorgänge in deinem Unternehmen. 
  • Kundenorientiert: Letztlich geht es bei diesem Wandel um einen besseren Service und eine bessere Erfahrung für deine Kunden.

Bei keinem dieser Merkmale geht es darum, was dein Unternehmen tut, sondern vielmehr darum, wie Dinge getan werden. Digitale Unternehmen ändern nicht die Kernwerte oder -angebote des Unternehmens. Stattdessen geht es um die Entwicklung einer vernetzten Arbeitskultur und um die Anschaffung digitaler Tools, die strategische Ziele unterstützen.

Die New York Times verwendet beispielsweise Daten zur Aktivität ihrer Leser und Leserinnen. Damit generiert sie interne Hinweise, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber informieren, wenn eine Story gut ankommt und eine Push-Benachrichtigung verdient hat. Die Hinweise automatisieren den Vorgang aber nicht vollständig. Sie generieren wichtige Informationen, anhand derer die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich überlegen können, wie sie Storys mit den Leserinnen und Lesern teilen können. Die Verbesserung der Prozesse und Ergebnisse ist somit nicht allein den Daten, sondern der technologiegestützten Zusammenarbeit zu verdanken.

Warum jetzt eine digitale Transformation starten?

Sicher ist dir bewusst, dass die digitale Transformation unvermeidlich und notwendig ist, aber vielleicht hältst du sie nicht für dringend. Vielleicht laufen die Verkäufe gut, deine Kunden und Kundinnen sind zufrieden, deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind produktiv und dir scheint jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für ein ressourcenintensives Projekt zu sein, das dein Unternehmen durcheinanderbringen könnte.

Es gibt jedoch einige gute Gründe, die digitale Zukunft lieber früher als später anzugehen:

  • Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Demotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kosten die US-Wirtschaft jedes Jahr bis zu 605 Milliarden USD. Digitale Unternehmen stärken die Beziehung zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mittels Transparenz, Weiterbildungsmöglichkeiten und offener Kommunikation. Indem sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Daten bereitstellen (etwas, das sich 90 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laut einer aktuellen Umfrage im MIT Sloan Management Review wünschen), können Unternehmen ihre eigene Leistung messen und verbessern.
  • Höhere Gewinne: Unternehmen können dank digitaler Strategien, zum Beispiel durch die Verwendung von Daten für intelligente Entscheidungen oder die Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für neue Technologien, ihre Umsätze um bis zu 23 % steigern. AT&T konnte durch Angebote für die digitale Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Zeit bis zur Erzielung seines Umsatzes um 32 % beschleunigen.
  • Mehr Resilienz: Neue Technologien werden weiterhin die Erwartungen von Kunden und Prozesse verändern. Ein digitales Unternehmen wird resilienter, indem es starre Strukturen und unflexible Prozesse durch eine Arbeitskultur und Infrastruktur ersetzt, die auf neue Anforderungen reagieren und sich an sie anpassen kann.
  • Vermeidung der Kompetenzfalle: Viele Unternehmen gehen davon aus, dass sich ihr aktueller Erfolg (und die Methoden, die ihn möglich machen) auf unbestimmte Zeit fortsetzen lassen. Am Ende haben sie dann Probleme, sich anzupassen, wenn die alte Strategie nicht mehr funktioniert. Änderungen sind unausweichlich, und wenn du damit wartest, bis dir keine anderen Möglichkeiten mehr bleiben, triffst du am Ende nur noch Entscheidungen für dein kurzfristiges Überleben und nicht für langfristiges Wachstum.

Digitale Strategien in kleinen und großen Unternehmen

Die Herausforderungen und Chancen eines digitalen Wandels sind von Unternehmensgröße und -struktur abhängig. Großunternehmen und etablierte Firmen können dazu neigen, starre, formale Hierarchien durchzusetzen, die zu weniger Zusammenarbeit und einem langsameren Wandel führen.

Das könnte der Grund sein, warum nur 38 % der Großunternehmen digitale Strategien verfolgen, während es bei Start-ups 55 % sind. Der Fokus der digitalen Transformation in Großunternehmen sollte möglicherweise darauf liegen, verhärtete Strukturen aufzubrechen, die Kommunikation zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen.

Aber Großunternehmen haben auch Vorteile. Durch ihre Größe und ein entsprechend höheres Budget können sie eine erhebliche Menge an Ressourcen für die Verbesserung aufwenden. Als beispielsweise das Unternehmen La-Z-Boy seinen Hauptsitz neu gestaltet hat, hat es die Gelegenheit genutzt, um Lösungen für die Herausforderungen des Unternehmens zu finden. „Wir haben alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu gebracht, darüber nachzudenken, was wir in diesem neuen Gebäude unterbringen, wie wir die Kommunikation im gesamten Unternehmen verbessern und wie wir flexiblere Arbeitsweisen sowie die Basis für engagiertere und qualifiziertere Projekt-Teams schaffen können“, erklärt Firmenpräsident Kurt Darrow.

Nicht jedes Unternehmen hat die Mittel, einen nagelneuen Hauptsitz zu bauen, aber viele der Lösungen von La-Z-Boy sind auf andere Unternehmen übertragbar. Dazu gehört auch die Neuorganisation der einheitlichen Schreibtisch-Layouts in vielseitige Designs, dank derer die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Umfeld auswählen können, das zu ihrem Arbeitsstil oder ihren Anforderungen im Hinblick auf Zusammenarbeit passt.

Kleinere Unternehmen haben oft schlankere Strukturen und flexiblere Projekt-Teams, was bei Zusammenarbeit und Transparenz helfen kann. Sie haben aber auch kleinere Budgets, was bedeutet, dass sie ihre Anstrengungen auf ein einziges, spezifisches Ziel konzentrieren sollten, das die Gesamtstrategie des Unternehmens unterstützt, wie zum Beispiel die Verbesserung der Kundenerfahrung oder die Senkung der Betriebskosten durch Cloud-Dienste.

Molly Moon's, ein Eisunternehmen aus der Gegend von Seattle, hat sich auf die Verbesserung der Kommunikation in seinem Projekt-Team konzentriert, das sich über acht Standorte erstreckte und je nach Jahreszeit in der Größe schwankte. Die Prioritäten des Unternehmens waren ein reibungsloses Onboarding für neue sowie saisonale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Optimierung der Kommunikationskanäle, damit jeder schnell die erforderlichen Informationen finden konnte, und die Förderung der standortübergreifenden Zusammenarbeit und Kultur ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch den Wechsel von Gruppen-Chats zu einer Onlineplattform für die Zusammenarbeit konnte Molly Moon's Unterhaltungen und Informationen organisieren, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützen, sich schnell einzufinden, und eine Teamkultur durch unterhaltsame soziale Channels wie #moon-crew-pride entwickeln. Das Ergebnis? Ein integriertes, effizienteres und engagierteres Projekt-Team.

Deine digitale Strategie richtet sich nach den individuellen Stärken und Herausforderungen deines Unternehmens. Verschaffe dir also einen genauen Überblick über sie, bevor du deine Ziele festlegst. Michael Gale, der Gründer des Marketing-Datenunternehmens Strategic Oxygen, hat gesagt: „Sich dieser Herausforderungen bewusst zu sein, ist die Grundlage für den Erfolg des Prozesses.“

Digitale Transformation ist nicht nur Chefsache

In einem digitalen Unternehmen sollte digitale Transformation nicht nur der Führungsebene obliegen. Veränderungen bei den Kundenerwartungen und der Art und Weise, wie das Unternehmen auf sie reagiert, haben Auswirkungen auf die Arbeitsbelastung und Prozesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sollten also gut aufgestellt sein, um Risiken zu erkennen, Lösungen vorzuschlagen und Neues auszuprobieren. Der Bring Your Own App-Trend zeigt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft eine Quelle für neue Ideen und digitale Tools sind, von denen letztlich das gesamte Unternehmen profitieren kann.

Wer genau hat bei der digitalen Transformation den Hut auf? Die Unternehmensberatung Altimeter hat 2016 gemeldet, dass in den meisten Fällen CMOs die digitale Transformation leiten, gefolgt von CIOs und CTOs. In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl der Unternehmen mit der Position eines Chief Data Officers vervierfacht, was die Wichtigkeit der Datenerfassung und -strategie deutlich unterstreicht. CHROs sind ebenfalls wichtige Partner, die die Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern, dafür sorgen, dass die verschiedenen Teams gut unterstützt werden und die gemeinsam mit der IT an der Infrastruktur und der internen Kommunikation arbeiten.

Der Titel ist weniger wichtig als erfahrene Führungskräfte, die die Bedeutung einer internen digitalen Strategie erkennen und das Potential aller Projekt-Teams im Unternehmen ausschöpfen.

Laut Janice Miller von Harvard Business Publishing verläuft die Transformation von Unternehmen mit einer größeren Wahrscheinlichkeit erfolgreich, wenn die Führungskräfteentwicklung berücksichtigt wird. MIT Sloan hat außerdem herausgefunden, dass digital reifere Unternehmen mit einer viermal höheren Wahrscheinlichkeit digitale Führungskräfte hervorbringen als die digital weniger reifen Unternehmen.

Digitale Führungskräfte müssen dafür sorgen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt werden. Das gelingt ihnen, indem sie ihnen die benötigten Daten und digitalen Tools zur Verfügung stellen, und indem sie eine Unternehmenskultur aufbauen, in der sich Projekt-Teams sicher und ausreichend unterstützt fühlen, um sich einzubringen und Veränderungen voranzutreiben.

Die Planung und Vorbereitung von Teams auf einen erfolgreichen digitalen Wandel

Unabhängig von der Größe deines Unternehmens kann die digitale Transformation Unbehagen und Unsicherheit auslösen. Als Führungskraft kannst du dich auf diese Herausforderungen vorbereiten, bevor du mit der Umsetzung beginnst.

  • Gib das Ziel vor: Deine Rolle als Führungskraft besteht darin, dich auf die Ziele des Unternehmens zu konzentrieren. Wandel kann bei allen Beteiligten Stress und Angst verursachen. Durch das Bekräftigen des Ziels und das Verdeutlichen des Sinns und Zwecks kannst du dafür sorgen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert bleiben.
  • Fördere eine Lernkultur: Wenn du die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in deinem Unternehmen dazu ermutigst, zu lernen und sich weiterzuentwickeln, bleiben sie engagiert und du unterstützt damit die digitale Transformation. MIT Sloan fand heraus, dass sich zwar 90 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich weiterbilden müssen, aber nur 34 % sind der Meinung, dass ihre Unternehmen ihre Weiterentwicklung unterstützt.
  • Höre deinem Team zu: Kommunikation ist wichtig, aber das bedeutet nicht, dass nur du reden solltest. Während des großen digitalen Wandels im früheren Unternehmen Yellow Pages, jetzt YP, hat CEO David Krantz die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten persönlich getroffen, um zu erfahren, woran sie gerade arbeiteten und worüber sie sich Gedanken machten.
  • Überstürze nichts: Konzentriere dich auf das Testen kleiner Veränderungen in Prozessen und der Unternehmenskultur, die früher oder später das gesamte Unternehmen beeinflussen. Wenn du mit Bedacht vorgehst, kannst du herausfinden, ob ein Prozess, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen soll, das Gegenteil bewirkt oder ob eine Strategie, die erfolgversprechend aussah, keine Ergebnisse liefert.

Die digitale Transformation nimmt Zeit in Anspruch, aber letztendlich wird sie dein Unternehmen effizienter, effektiver und resilienter machen.

Das Ganze mag sich wie ein Wettlauf gegen deine Mitstreiter anfühlen, aber in Wahrheit ist keine Ziellinie in Sicht. Die Anforderungen deiner Kunden und Kundinnen und die Art und Weise, wie du mit ihnen umgehst, werden sich zukünftig immer wieder verändern. Deine Aufgabe ist es, dein Unternehmen so aufzustellen, dass es sich an eine digitale Umgebung, die sich immer weiter und immer wieder verändern wird, anpassen und auf sie reagieren kann.

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