Kaffeetasse gefüllt mit identischen Bleistiften wird mit einer Vielzahl von bunten Büromaterialien gefüllt

Mit Slack eine inklusivere digitale Arbeitsumgebung fördern

Tipps, wie sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen – egal, wo sie arbeiten

Die Art, wie wir arbeiten, hat sich grundlegend verändert, und zwar zum Besseren. In einer Umfrage unter 4.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Home-Office haben wir herausgefunden, dass sie eine bessere Work-Life-Balance haben, mit den Arbeitsbedingungen zufriedener sind und viel produktiver arbeiten. Alle diese Faktoren unterstützt Remote-Work – allerdings enthalten die Ergebnisse unserer Studie auch eine deutliche Warnung: Die Befragten fühlen sich weniger zugehörig und oft isoliert.

Das Zugehörigkeitsgefühl bei der Arbeit zu stärken, kann eine echt Herausforderung sein, aber wir haben sechs bewährte und erprobte Methoden für dich, die du in Slack sofort anwenden kannst.

1. Sich vom ersten Tag an voll in die Arbeit einbringen

Beim Remote-Onboarding sind besondere Aufmerksamkeit und Kreativität gefragt, damit Neuankömmlinge sich sofort wohlfühlen. In Slack lassen sich Bindungen ganz natürlich herstellen.

Ein individuelles Slack-Profil erstellen

Wie wird dein Name ausgesprochen? Wie möchtest du angesprochen werden? Leute über Zoom kennenzulernen kann schwierig sein, aber in Slack-Profilen erfährst du nicht nur nützliche Informationen wie E-Mail-Adressen und Zuständigkeiten, sondern auch amüsante Details. Du kannst für dein Unternehmen in Slack-Profilen eigene Eingabefelder anlegen, damit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beispiel ihr Lieblingsdessert oder Fremdsprachenkenntnisse angeben können.

Slack-Profil mit benutzerdefinierten Eingabefeldern

Einen #vorstellung-Channel starten

Ein Slack-Profil verrät noch lange nicht alles. Interessante Details – zum Beispiel deine geheime Karriere als Bauchredner oder Bauchrednerin oder dein Hang zu vielen Zimmerpflanzen – kannst du dort nicht teilen. Dafür kannst du aber eine kurze und knackige Biografie in einem speziellen Channel wie #vorstellung posten. (Bei Slack heißt dieser Channel übrigens #yay. Das sagen wir nämlich immer, wenn wir eine neue talentierte Person eingestellt haben.)

Eine Führungskraft stellt das neueste Mitglied in ihrem Projekt-Team im Slack-Channel #vorstellung vor

Diese Vorstellung kannst du dann in deinem Slack-Profil verlinken, dann haben deine Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, wenn sie Zeit und Lust haben, deine Biografie abzurufen, um mehr über dich herauszufinden und so gemeinsame Hobbies oder andere Gemeinsamkeiten zu entdecken.

2. In Ressourcen- und Support-Gruppen Solidarität finden

Menschen haben unterschiedliche Hintergründe, und Ressourcengruppen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten unbezahlbaren Support, der dafür sorgt, dass alle auch bei der Arbeit sie selbst sein können. Menschen verschiedener Glaubensrichtungen können sich in eigenen Channels vernetzen und monatliche Meetings planen. Eltern können in einem spezifischen Channel Tipps und Anekdoten teilen. People of Color können einen Channel einrichten, in dem sie sich über ihre Erfahrungen und ihre Kultur austauschen.

Eine Slack-Seitenleiste mit Offenen und Geschlossenen Channels für Ressourcengruppen

Für jede Ressourcengruppe in Slack gibt es einen Geschlossenen Channel, der Mitgliedern einen sicheren Rückzugsort bietet, und einen Offenen Channel, in dem Interessierte erfahren, wie sie ihre Kolleginnen und Kollegen oder deren Angehörige unterstützen können.

3. Spontanen Austausch fördern

Das Kennenlernen neuer Leute in deinem Unternehmen ist nicht nur die Basis gesunder zwischenmenschlicher Beziehungen, sondern auch eine wichtige Quelle sozialer Interaktionen. Begegnungen auf dem Gang oder Unterhaltungen am Kaffeeautomaten können mit der Donut-App für Slack nun auch virtuell stattfinden.

Zwei Angestellte werden über die Donut-App für Slack zu einem Treffen animiert

Donut bringt dich über eine Direktnachricht in Slack mit einem beliebigen Teammitglied zusammen, und ihr werdet eingeladen, euch virtuell oder auch persönlich auf einen Kaffee zu treffen. Die App enthält jetzt auch einen Shortcut, um Donut-Channels beizutreten, damit du schnell neue Channels entdecken kannst, in denen die Vernetzung bereits im Gang ist.

4. Die Unternehmenskultur mit Emojis bereichern

Emoji-Reaktionen lassen sich vielfältig verwenden, und wir statten jeden neuen Workspace von Anfang an mit einem Emoji-Paket aus. Aber wusstest du, dass du in Slack jedes beliebige Bild als benutzerdefiniertes Emoji hochladen kannst? Versuche es doch mal mit Fotos deiner Teammitglieder, die du als Emoji-Reaktion auf gute Leistungen hochlädst, oder denk dir einen kleinen Insider aus. Wir bei Slack nutzen zum Beispiel ein Waschbär-Emoji, um Unterhaltungen in Channels zu verlegen, die viel besser zum Thema passen.

Die Emoji-Auswahl in Slack

5. Wertschätzung im Projekt-Team auch aus der Ferne fördern

Wer Kolleginnen und Kollegen nicht mehr persönlich trifft, hat schnell das Gefühl, dass eigene Beiträge und Meinungen nicht wahrgenommen und geschätzt werden. Richte eine Slackbot-Erinnerung ein, um die Arbeit der anderen zu würdigen. Dadurch entsteht ein gesundes Klima voller Wertschätzung. Und vielleicht revanchieren sich deine Kolleginnen und Kollegen später sogar bei dir mit einem Riesenlob.

Eine automatische Nachricht von Slack erinnert Teammitglieder daran, die Leistung der anderen zu würdigen

6. Bürozeiten flexibler gestalten und für alle zugänglicher machen

Wenn dein Projekt-Team aus vielen Fachleuten besteht, die immer wieder Fragen von Partnern und Partnerinnen aus anderen Bereichen erhalten, haben wir gute Neuigkeiten: Du brauchst kein physisches Büro und keinen Wochenkalender, um Bürozeiten anzubieten. Mit dem Workflow-Builder, einem visuellen Tool, mit dem alle in Slack Routineprozesse automatisieren können, haben Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, Fragen per Formular zu stellen.

Jemand fragt eine Führungskraft über ein im Workflow-Builder erstelltes Formular, wann ein Projekt höhere Priorität bekommt

Nach dem Absenden des Formulars werden die Fragen der Person in einem eigenen Channel gepostet, wo ein Mitglied des Projekt-Teams sie annehmen und direkt beantworten kann. Dadurch wird der Channel zu einer dynamischen, durchsuchbaren Sammlung häufig gestellter Fragen.

Bonus-Tipp: Erinnere die Channel-Mitglieder daran, immer erst nach Antworten zu suchen, bevor sie neue Fragen posten. So entsteht eine allgemeingültige Methode, mit der alle zu jeder Zeit im Unternehmen Fragen stellen können und das verantwortliche Projekt-Team kann dann antworten, wenn es Zeit hat.

Willst du wissen, wie dein Projekt-Team noch besser zusammenarbeiten kann? Sieh dir unsere Tipps zur Unterstützung flexibler Arbeitszeiten und zur Stärkung zwischenmenschlicher Beziehungen an.

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