Slack und monday.com übernehmen zwei unterschiedliche Aufgaben: Kommunikationsmanagement und Projektmanagement. Slack ist auf Kommunikationsmanagement spezialisiert und vernetzt Personen, Gespräche, Tools und Wissen in einem zentralen Workspace. Monday.com bietet Projektmanagement, indem es Projekte, Aufgaben, Zeitpläne und Workflows in strukturierten Boards organisiert.
Die beiden Plattformen erfüllen in erster Linie unterschiedliche Aufgaben, überschneiden sich aber in einigen Bereichen. Monday.com bietet Kommentare und Dokumente, während Slack Listen und Workflows umfasst. Viele Teams schauen sich beide an. Wenn du weißt, was jede Plattform am besten kann, siehst du schnell, wo sie in deinen Stack passt.
Slack vs. monday.com auf einen Blick
Slack ist ein Betriebssystem für die Arbeit, eine zentrale Anlaufstelle für alles, was dein Team tut. Im Mittelpunkt stehen Channels, Threads und über 2.600 App-Integrationen, sodass Updates aus CRM-Systemen, Projekt-Trackern und Design-Tools genau dort erscheinen, wo Teams kommunizieren und Dateien teilen. Als Software für die Zusammenarbeit im Team bringt es Kommunikation und Wissen für alle Abteilungen auf direktem Weg zusammen.
Monday.com ist eine Arbeitsmanagement- und Projektplanungsplattform, die auf Boards, Aufgaben und Zeitplänen aufbaut. Projektmanager:innen erhalten eine strukturierte Möglichkeit, die Umsetzung zu planen, zuzuweisen und zu verfolgen. Ein Projekt wird zu einer Sammlung von Elementen mit Verantwortlichen, Status und Fälligkeitsdaten, die das Team vom Kickoff bis zum Abschluss im Blick behält.
Hier ist ein direkter Vergleich der beiden Plattformen:
| Slack | monday.com | |
| Bester Anwendungsfall | Personen, Gespräche und Tools rund um die Arbeit vernetzen | Strukturierte Projekte und Aufgaben planen und verfolgen |
| Kommunikation | Organisierte Channels und Threads sowie Huddles für spontane Audio- und Videogespräche | Updates, Kommentare und Erwähnungen, die mit Aufgaben und Boards verknüpft sind |
| Projektmanagement | Koordiniert die Arbeit rund um Projekte durch kontinuierliche Diskussionen | Boards, Aufgaben, Timelines, Abhängigkeiten und Kapazitätsansichten |
| Aufgabenverfolgung | Listen und Workflows sowie Tracking in verknüpften Tools | Kernfunktion mit Verantwortlichen, Status und Fälligkeitsdaten pro Element |
| Suche | Enterprise-Suche über Nachrichten, Dateien und verknüpfte Apps | Suche über Boards, Elemente, Dokumente und Projektdatensätze |
| Automatisierung und KI | Codefreier Workflow-Builder mit KI-Zusammenfassungen, Übersichten und Slackbot | Codefreie Automatisierungen, KI-Assistent und Projekt-Agents |
| Integrationen | Über 2.600 integrierte Apps in deinen Channels | Über 850 Integrationen und Apps mit bidirektionaler Synchronisierung |
| Wissensmanagement | Unterhaltungen, Dateien und Entscheidungen gespeichert und durchsuchbar | Projektdokumentation, Datensätze und verknüpfte Dokumente |
| Sicherheit | Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung, EKM, SOC 2, ISO 27001, HIPAA | Verschlüsselung im Ruhezustand und bei der Übertragung, SOC 2, ISO 27001, HIPAA |
| Preise | Kostenloser Plan, mit kostenpflichtigen Plänen in einem monatlichen Preis pro Benutzer:in | Kostenloser Plan, mit kostenpflichtigen Tarifen zum monatlichen Preis pro Lizenz |
Die Stärken von Slack
Slack eignet sich am besten für Teams, die über viele Tools, Zeitzonen und Abteilungen verteilt sind. Gespräche, Dateien und Apps werden an einem Ort zusammengeführt, sodass Personen weniger Zeit damit verbringen, nach Kontext zu suchen. Die Stärken liegen klar im Bereich Kommunikation und Vernetzung.
- Channel-basierte Kommunikation: Channels sortieren alles nach Team, Projekt oder Thema – mit Threads, die fokussierte Nebendiskussionen aus dem Haupt-Channel heraushalten. Teams können außerdem Slack-Channels nutzen, um externe Partner:innen über Slack Connect in denselben Bereich einzubinden.
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und Team-Abstimmung: Da Arbeit und Diskussionen am selben Ort stattfinden, können Marketing, Entwicklung und Operations in Geteilten Channels koordinieren – statt in verstreuten E-Mail-Threads.
- Durchsuchbares Unternehmenswissen: Die Enterprise-Suche erfasst Nachrichten, geteilte Dateien und verknüpfte Tools, und Slackbot kann auf Anfrage Antworten aus diesem Verlauf liefern. Eine Entscheidung von vor Monaten bleibt auffindbar, statt in der Versenkung zu verschwinden.
- Workflow-Automatisierung: Teams können wiederkehrende Abläufe in automatisierte Schritte umwandeln – ganz ohne Code – und dabei Workflow-Automatisierung nutzen, um Anfragen zu erfassen oder Genehmigungen weiterzuleiten.
Was monday.com besonders gut kann
Monday.com konzentriert sich auf die Kernaufgaben von Projektmanager:innen: Planen, Zuweisen und Verfolgen von Aufgaben. Während Slack rund um Kommunikation aufgebaut ist, stellt monday.com den Plan in den Mittelpunkt. So ist der Status jeder Aufgabe auf einen Blick sichtbar.
- Projektplanung: Teams können Aufgaben, Verantwortliche, Zeitpläne und Abhängigkeiten festlegen, und monday.com kann einen Großteil dieser Struktur aus einem einfachen Prompt generieren, um den Projektstart zu beschleunigen.
- Aufgabenverwaltung: Jedes Element hat eine:n Verantwortliche:n, einen Status und ein Fälligkeitsdatum. So bleiben Zuständigkeiten klar und Aufgaben gehen nicht so leicht unter.
- Zeitplan-Übersicht: Meilenstein- und Zeitplanansichten zeigen, wie Aufgaben aufeinander aufbauen und wann Deadlines anstehen. So erkennen Projektmanager:innen Engpässe, bevor sie einen Launch verzögern.
- Workflow-Nachverfolgung: Boards zeigen den aktuellen Stand jeder Aufgabe und geben dem ganzen Team eine gemeinsame Übersicht darüber, was erledigt ist, was gut läuft und was nicht gut läuft.
- Ressourcenmanagement: Auslastungsansichten helfen dabei, Aufgaben gleichmäßig im Team zu verteilen. Projektmanager:innen sehen auf einen Blick, wer überlastet ist und wer noch Kapazität hat.
Slack vs. monday.com: Oberfläche und Benutzerfreundlichkeit
Jede Plattform strukturiert ihre Oberfläche rund um ihren eigentlichen Zweck – auf der einen Seite Kommunikation, auf der anderen Projektstruktur. Diesen Unterschied spürst du, sobald du eine der beiden öffnest. Slack begrüßt dich mit Channels und Gesprächen, monday.com öffnet sich mit Boards und Projektansichten.
In Slack ist der Workspace rund um Channels, Threads und Direktnachrichten organisiert – mit einer Suchleiste, die Informationen aus allem abruft, worauf du Zugriff hast. Wenn du eine alte Entscheidung oder eine geteilte Datei suchst, verfolgst du einfach den Austausch zurück, aus dem sie hervorgegangen sind. Die gesamte Benutzererfahrung ist dialogbasiert: Die Details, die du brauchst, stecken in den Gesprächen, aus denen sie entstanden sind.
Monday.com verfolgt einen projektbasierten Ansatz. Boards, Dashboards und verschiedene Projektansichten stellen die Struktur der Arbeit in den Mittelpunkt – mit Zeilen für Aufgaben und Spalten für Verantwortliche, Status und Termine. Teams navigieren nach Projekt und Board statt nach Unterhaltung, was ideal für Arbeitsabläufe ist, die eine klare visuelle Übersicht darüber erfordern, wer was bis wann erledigt.
Slack vs. monday.com: Kommunikation und Zusammenarbeit
Bei der Teamkommunikation steht bei Slack die Unterhaltung selbst im Vordergrund. Monday.com dreht das um und verknüpft Diskussionen direkt mit den jeweiligen Aufgaben. So unterscheiden sich die beiden Tools im täglichen Miteinander.
- Echtzeit-Kommunikation: Slack ermöglicht direkte Unterhaltungen über Channels, Direktnachrichten und Huddles für spontane Audio- und Videogespräche. Als Tool für die Team-Kommunikation bündelt es schnelllebige Diskussionen an einem Ort. Monday.com konzentriert Echtzeit-Aktivitäten auf Updates und Kommentare innerhalb von Aufgaben.
- Asynchrone Zusammenarbeit: Threaded Channels ermöglichen es Teams, über Zeitzonen hinweg zu arbeiten, ohne den Faden zu verlieren – ein zentraler Bestandteil asynchroner Kommunikation. Monday.com unterstützt asynchrones Arbeiten, da Aufgabenstatus und Kommentare immer auf denjenigen warten, der als nächstes eincheckt.
- Team-Diskussionen: Slack bietet dafür spezielle Bereiche in Channels, während monday.com Diskussionen rund um das jeweilige Element oder Board strukturiert.
- Abstimmung mit Stakeholder:innen: Geteilte Channels und Business-Messaging halten Stakeholder:innen in Slack auf dem Laufenden, während monday.com alle auf den sichtbaren Stand des Projektplans verweist.
- Wissensaustausch: Slack speichert Channels, Dateien und Canvases als durchsuchbares Archiv, auf das das gesamte Team zugreifen kann. Monday.com hält Wissen in Boards und verknüpften Dokumenten fest, die das Team in Echtzeit gemeinsam bearbeiten kann.
Slack vs. monday.com: Projektmanagement
Beim Projektmanagement hat monday.com die Nase vorn – mit Boards, Aufgaben, Timelines und der Projektübersicht, die Führungskräfte brauchen, um Liefertermine im Griff zu behalten. Slack unterstützt dieselben Projekte von der Kommunikationsseite aus und begleitet Diskussionen und Entscheidungen direkt neben der Umsetzung. Zusammen decken sie sowohl den Plan als auch die Unterhaltungen ab, die ihn voranbringen.
Monday.com bietet Teams ein zuverlässiges System für Planung und Nachverfolgung. Boards unterteilen ein Projekt in Aufgaben mit Verantwortlichen und Fälligkeitsdaten, Zeitpläne zeigen, wie die einzelnen Teile zusammenpassen, und Dashboards fassen den Status zusammen, damit Führungskräfte den Fortschritt im Blick behalten, ohne ständig nachfragen zu müssen. Bei Projekten mit vielen beweglichen Teilen und klaren Abhängigkeiten arbeiten alle nach demselben Plan.
Slack stärkt diese Projekte, indem es Personen einen Ort gibt, um die Arbeit in Echtzeit zu besprechen. Ein Produktlaunch kann in einem speziellen Channel laufen, in dem das Team Updates teilt, Blocker beseitigt und Partner:innen einbindet. Eine Marketingkampagne kann ihren Content-Kalender in monday.com mit einem Review-Channel in Slack kombinieren. Funktionsübergreifende Initiativen stützen sich auf beide, da Projektkoordination und -management genauso von schneller Kommunikation abhängen wie von einem gepflegten Plan.
Slack vs. monday.com: Workflow-Automatisierung
Beide Plattformen nehmen deinem Team Routineaufgaben ab, setzen dabei aber an unterschiedlichen Stellen an. Slacks Workflow-Builder optimiert Kommunikation und Prozesse, während monday.com das Board selbst am Laufen hält.
- Slack automatisiert die Arbeit rund um Gespräche. Mit dem Workflow-Builder können Teams Prozesse ohne Code aufbauen und mithilfe natürlicher Sprache Schritte einrichten – etwa um eine Anfrage zu erfassen oder eine Genehmigung weiterzuleiten. Da diese Schritte dort stattfinden, wo Gespräche geführt werden, erreichen Genehmigungen und Benachrichtigungen die Personen direkt in den Channels, die sie ohnehin im Blick haben.
- Monday.com bringt Aufgaben eigenständig voran. Automatisierungen ohne Code übernehmen die Mechanik des Aufgabenmanagements: Sie senden Erinnerungen zu Terminen, weisen Aufgaben automatisch zu, erstellen neue Einträge und benachrichtigen Verantwortliche, sobald sich etwas ändert. Eine abgeschlossene Aufgabe kann automatisch den nächsten Schritt auslösen, wenn die Arbeit im Board fortschreitet.
- Operative Effizienz: Slack beseitigt das manuelle Nachhaken, das Genehmigungen und Übergaben verlangsamt, während monday.com dir die mühsame Handarbeit beim Aktualisieren des Plans erspart.
Slack vs. monday.com: Suche und Wissensmanagement
Wenn es darum geht, Informationen später wiederzufinden, konzentriert sich Slack auf das Unternehmenswissen, während monday.com Projektaufzeichnungen verwaltet. Der Unterschied liegt darin, ob du alles durchsuchst, was dein Team besprochen hat, oder ob du auf den strukturierten Verlauf deiner Projekte zugreifst. Beide machen vergangene Arbeit auffindbar, aber sie speichern unterschiedliche Arten von Informationen.
Slack speichert jedes Gespräch, jede geteilte Datei und die darin getroffenen Entscheidungen als durchsuchbares Archiv, das mit deinem Team wächst. Die Slack AI Enterprise-Suche umfasst Gespräche, geteilte Dateien und verknüpfte Apps. Wer neu in ein Projekt einsteigt, kann sich monatelangen Kontext erschließen, und eine Führungskraft kann nachvollziehen, wo eine frühere Entscheidung getroffen wurde, ohne erst nachfragen zu müssen.
Slackbot, der persönliche KI-Agent, der in Slack integriert ist, kann Fragen mithilfe des Kontexts deiner Gespräche, Dateien und Projekte beantworten. Dieses institutionelle Wissen ist einer der Gründe, warum Teams auf interne Kommunikationstools setzen, die festhalten, wie Entscheidungen wirklich getroffen wurden.
Monday.com speichert Wissen als Projektdokumentation und -aufzeichnungen. Boards, Einträge und verknüpfte Dokumente bewahren die Geschichte dessen, was geplant und umgesetzt wurde. Die Suche sowie KI-generierte Zusammenfassungen und ein KI-Assistent helfen Teams, diesen Projektkontext abzurufen – den Status einer vergangenen Initiative, die verantwortliche Person für ein Ergebnis oder die Notizen zu einem Board. Die Informationen sind rund um Projekte statt um Gespräche organisiert, was für Teams geeignet ist, die eine strukturierte Dokumentation der Umsetzung benötigen.
Slack vs. monday.com: Preise
Beide Plattformen bieten einen kostenlosen Plan sowie kostenpflichtige Pläne an, jedoch mit unterschiedlichen Funktionen. Mit Slack investierst du in die Art, wie dein Unternehmen kommuniziert; mit monday.com in die Art, wie es Arbeit verwaltet. Die kostenpflichtigen Pläne von Slack liegen zwischen weniger als 10 $ und rund 20 $ pro Benutzer:in und Monat, während monday.com seinen Preis pro Person über die verschiedenen Stufen hinweg berechnet.
| Slack | monday.com |
| Kostenlos – Kern-Messaging, Channels und eingeschränkter Verlauf für kleine Teams | Kostenlos – Kern-Boards und Aufgaben für Einzelpersonen und kleine Teams |
| Pro – Längerer Verlauf, mehr Integrationen und Gruppen-Huddles | Basic – Mehr Board-Funktionen und einfache Projektansichten |
| Business+ – Erweiterte Funktionen sowie KI-Suche und Workflow-Automatisierung | Standard oder Pro – Zeitverlaufs- und Abhängigkeitsansichten sowie weitere Automatisierungen |
| Enterprise+ – Erweiterte Kontrollmöglichkeiten, Compliance und unternehmensweite Suche | Enterprise – Admin-Kontrollen, Sicherheit und erweitertes Reporting |
Den größten Nutzen aus deiner Investition holst du heraus, wenn du den Tarif wählst, der zur Arbeitsweise deines Teams passt.
Slack vs. monday.com: Wann du welches Tool wählen solltest
Die richtige Wahl hängt davon ab, ob die größere Herausforderung deines Teams darin liegt, in Verbindung zu bleiben oder organisiert zu arbeiten. Die folgenden Signale können dich in eine Richtung lenken, wobei viele Teams feststellen, dass sie beides brauchen.
Wann du Slack wählen solltest
Slack ist ideal für Teams, deren Hauptbedarf in der Kommunikation und dem gemeinsamen Kontext liegt, der damit einhergeht. Ziehe Slack in Betracht, wenn die folgenden Punkte auf dein Team zutreffen.
- Du brauchst bessere Kommunikation und Zusammenarbeit. Schnelle, klare Kommunikation über Personen und Abteilungen hinweg ist für dein Team wichtiger als das Verfolgen eines festen Plans.
- Du möchtest durchsuchbares Unternehmenswissen. Entscheidungen, Dateien und Diskussionen müssen auffindbar bleiben, damit kein Kontext verloren geht, wenn Personen Projekte oder Rollen wechseln.
- Deine Teams sind auf Integrationen und Workflows angewiesen. Deine Apps gehören an einen Ort, und Slack-Integrationen mit Workflow-Automatisierung können einen Großteil dieser Aufgaben übernehmen.
- Abteilungsübergreifende Abstimmung hat Priorität. Teams im gesamten Unternehmen müssen auf der gleichen Grundlage arbeiten, und Geteilte Channels halten alle auf Kurs.
Wann du monday.com wählen solltest
Monday.com ist die bessere Wahl, wenn das Nachverfolgen des Plans an erster Stelle steht. Die folgenden Szenarien sind seine Stärken.
- Du brauchst strukturierte Projektplanung. Die Arbeit lässt sich in Aufgaben, Verantwortliche und Zeitpläne aufteilen, die von einem klaren, visuellen Plan profitieren, dem alle folgen können.
- Aufgabenverfolgung ist eine zentrale Anforderung. Du brauchst den Status jedes Ergebnisses im Blick – mit aktuellen Verantwortlichen und Fälligkeitsdaten.
- Du verwaltest Zeitpläne, Abhängigkeiten und Arbeitslasten. Deine Projekte haben viele bewegliche Teile, die Sequenzierung erfordern, und die ausgewogene Verteilung der Kapazitäten im Team ist entscheidend.
- Projekttransparenz hat für dich höchste Priorität. Die Führungsebene braucht ein zuverlässiges Echtzeit-Bild des Fortschritts – ohne Personen nach Updates fragen zu müssen.
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